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Weiterer Stellenabbau bei Siemens?

Spiegel: Weitere 3000 Arbeitsplätze auf dem Spiel

Der Münchner Siemens-Konzern will in den kommenden Monaten noch mehr Arbeitsplätze abbauen als bislang bekannt. Das meldet der Spiegel in der neuen Ausgabe. Das Unternehmen hatte bereits am vergangenen Montag mitgeteilt, dass in der Netzwerk- und Mobilfunksparte weitere 7000 Stellen gestrichen werden.

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Nochmals rund 3000 Arbeitsplätze sollen nun in der Verwaltung sowie der Logistik- und Automobilzulieferersparte wegfallen. Wie sehr die zurzeit erwirtschafteten Gewinne von den mittelfristigen Planzahlen abweichen, geht aus einer internen Aufstellung hervor, die dem Spiegel nach eigenen Angaben vorliegt.

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  1. STW Sensor-Technik Wiedemann GmbH, Kaufbeuren
  2. Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg

Danach erfüllten in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres nur drei Bereiche annähernd ihre Renditevorgabe für das Jahr 2003 von bis zu 12 Prozent. Weitere zwei Sparten haben gute Chancen, ihr Planziel bis dahin zu erreichen.

Bei den übrigen acht Bereichen des Konzerns, darunter die Netzwerk- und Handysparte, ist die Abweichung von der Vorgabe so erheblich, dass die gesteckten Ziele nur schwer erreicht werden können.



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