• IT-Karriere:
  • Services:

Nortel mit Verlust von 3,5 Milliarden US-Dollar

Quartalsumsatz bei 3,69 Milliarden US-Dollar

Nortel hat die Ergebnisse aus dem dritten Quartal und den ersten neun Monaten 2001 bekannt gegeben. Danach belief sich der Umsatz aus dem operativen Geschäft im dritten Quartal 2001 auf 3,69 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 6,73 Milliarden US-Dollar im selben Zeitraum des Jahres 2000. Der Pro-forma-Nettoverlust aus dem operativen Geschäft für das dritte Quartal 2001 betrug, zusätzliche Rückstellungen und sonstige Kosten nicht gerechnet, 854 Millionen US-Dollar oder 0,27 US-Dollar pro Stammaktie.

Artikel veröffentlicht am ,

Einschließlich der zusätzlichen Rückstellungen und sonstiger Kosten belief sich der Pro-forma-Nettoverlust aus dem operativen Geschäft für das dritte Quartal 2001 auf 2,18 Milliarden US-Dollar oder 0,68 US-Dollar pro Stammaktie, verglichen mit einem Pro-forma-Nettogewinn von 597 Millionen US-Dollar oder 0,19 US-Dollar pro Stammaktie im selben Zeitraum des Jahres 2000.

Stellenmarkt
  1. Hamamatsu Photonics Deutschland GmbH, Herrsching am Ammersee
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Unter Einbeziehung der akquisitionsbezogenen Kosten der Kompensationen für Aktienbezugsrechte aus Akquisitionen und Veräußerungen sowie einmaliger Gewinne und Kosten verzeichnete Nortel Networks im dritten Quartal 2001 einen Nettoverlust aus dem operativen Geschäft in Höhe von 3,47 Milliarden US-Dollar oder 1,08 US-Dollar pro Stammaktie.

"Im Umsatz des Berichtsquartals spiegeln sich die Herausforderungen wider, vor denen die Telekommunikationsindustrie angesichts des neuen Ausgabenniveaus steht", erklärte John Roth, President und Chief Executive Officer von Nortel Networks. "In unserem Gesamtergebnis zeigen sich die Auswirkungen der Maßnahmen, die wir ergriffen haben, um uns auf die neuen Marktgegebenheiten einzustellen. Während des dritten Quartals 2001 hat Nortel Networks seinen Arbeitsplan weiter realisiert, um seine Kosten zu senken und seinen Geschäftsbetrieb zu rationalisieren. Gegenwärtig befindet sich das Unternehmen im Endspurt zur Verwirklichung einer Kostenstruktur, die uns Kostendeckung bei einem Quartalsumsatz von deutlich unter 4 Milliarden US-Dollar bringen wird. Wir gehen davon aus, dass diese Struktur im ersten Quartal 2002 erreicht sein wird."

Wie angekündigt, rechnet das Unternehmen mit einem Personalbestand von rund 45.000 Mitarbeitern nach Umsetzung des Aktionsplanes. Die Benachrichtigung der vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter dürfte im Wesentlichen bis Ende Oktober 2001 abgeschlossen sein. Der Stellenabbau und die damit verbundenen Kosten werden in den Ergebnissen des vierten Quartals 2001 enthalten sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)

Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /