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Q1 2002: Microsoft kann Erwartungen nicht erfüllen

Kapitalanlagenverluste verhageln die Bilanz

Der Softwarekonzern Microsoft hat in seinem ersten Bilanzquartal 2002 einen Reingewinn von 1,28 Milliarden US-Dollar bzw. 23 US-Cent pro Aktie erwirtschaftet.

Artikel veröffentlicht am ,

Analysten hatten teilweise für das erste Bilanzquartal 2002 einen Gewinn je Aktie in der Bandbreite von 38 und 42 US-Cents und einen Umsatz von 5,9 bis 6,5 Milliarden US-Dollar erwartet. Microsoft musste allerdings in den letzten drei Monaten Kapitalanlageverluste vor allem im Kabel- und Telekommunikationssektor in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar hinnehmen. Das Quartal endete am 30. September.

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Im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurde noch ein Reingewinn von 2,2 Milliarden US-Dollar bzw. 46 US-Cent pro Anteilsschein erzielt. Der Umsatz im ersten Bilanzquartal lag bei 6,13 Milliarden US-Dollar und damit bei einem Plus von rund 6 Prozent. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Umsatz noch bei 5,8 Milliarden US-Dollar.

Für das laufende Quartal erhofft man einen Umsatz im Rahmen von 7,1 und 7,3 Milliarden US-Dollar und einen Ertrag von 2,9 und 3 Milliarden US-Dollar - umgerechnet auf den einzelnen Anteilsschein 0,49 bis 0,50 US-Dollar. Für das Gesamtbilanzjahr 2002, das am 30. Juni 2002 endet, erwartet man Umsätze zwischen 28,4 und 29,1 Milliarden US-Dollar und einen Ertrag zwischen 12 und 12,4 Milliarden US-Dollar (1,61 bis 1,66 US-Dollar pro Aktie). Hoffnungen setzt man vor allem in Windows XP, .NET und die Xbox.

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