D-Trust bringt zur Systems neuartige Geräte-Authentisierung

Schutz von Computern durch kryptographische Schlüssel

D-Trust zeigt auf der IT-Messe Systems in München, wie die unberechtigte Nutzung von Firmennetzen durch Geräte-Authentisierung verhindert wird. So kann u. a. sichergestellt werden, dass Außendienstmitarbeiter nur mit firmenintern registrierten Softwarepaketen und Rechnern Zugang zu sensiblen Daten haben. Fremde Computer, auch von berechtigten Nutzern, werden automatisch abgewiesen.

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So könne auch dem Risiko von schädlicher und unsicherer Software begegnet werden. Diese breit einsetzbare Technologie der Geräte-Authentisierung wurde unter dem Namen FirstAuthority von der Firma Phoenix Technologies entwickelt. Sie basiert auf kryptographischen Schlüsseln, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz exklusiv von D-Trust erzeugt und verteilt werden.

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Peter Mandos, Geschäftsführer der D-Trust GmbH, benennt die Vorteile der Geräte-Authentisierung: "Die Netzwerksicherheit macht mit der FirstAuthority-Technologie einen gewaltigen Schritt vorwärts. Sie ist eine ideale Ergänzung zu digitalen Nutzer-Zertifikaten, lässt sich jedoch ganz flexibel auch für "nutzerlose" Rechner oder in Kombination mit Nutzer-ID/Passwort betreiben."

Bislang wird der externe Zugang zum internen Firmennetz nur über die Identifizierung von Nutzern gesteuert: Beispielsweise gibt der Außendienstmitarbeiter Namen und Passwort ein, oder er verwendete eine sichere Lösung auf Basis digitaler Zertifikate. Diese Zugangskontrolle erweist sich in der Praxis als zwar unverzichtbar, jedoch nicht ausreichend: Angreifer mit gestohlenem Nutzerzugang können ebenso erhebliche Schäden verursachen wie berechtigte Nutzer mit firmenfremden Rechnern, auf denen ggf. unsichere oder schädliche Software installiert ist. Eine obligatorische Geräte/Anwendungs-Authentisierung soll dieses Sicherheitsloch nun schließen.

D-Trust ist Lizenznehmer der von der U.S.-Firma Phoenix entwickelten Geräte-Authentisierungs-Technologie FirstAuthority und zeigt auf der Systems mit der Firma ICON ein erstes, ab sofort verfügbares Endprodukt für Check Points VPN-1: Einmal installiert, erhalten automatisch nur noch registrierte Rechner Zugang, ohne dass der Nutzer zusätzlich beeinträchtigt wird. Weitere Produkte und Lösungen sind für Dezember 2001 angekündigt.

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Die Phoenix-FirstAuthority-Produkte werden in Deutschland u. a. von ICON Systems, Hallbergmoos, vertrieben und können von Endkunden über Service Provider, Systemintegratoren und Wiederverkäufer bezogen werden. Die Schlüssel als zentrale Sicherheitskomponenten werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz stets von D-Trust erzeugt und geliefert.

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