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Gartner: 2001 dramatischer Rückgang auf dem DRAM-Markt

Marktkonsolidierung erwartet

Laut einer heute veröffentlichten Studie von Gartner wird der weltweite Umsatz im DRAM-Markt im Jahr 2001 um 67 Prozent zurückgehen. Gartner erwartet einen Umsatz von 10,5 Milliarden US-Dollar für 2001, verglichen mit 31,5 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Auch für das nächste Jahr erwarten die Analysten einen Rückgang.

Artikel veröffentlicht am ,

Für 2002 erwartet Gartner nur noch Umsätze von 8,5 Milliarden US-Dollar - im direkten Vergleich mit 1995, in dem die DRAM-Industrie noch Umsätze von 41,8 Milliarden US-Dollar und damit einen Spitzenwert erreichte, ist das eine düstere Prognose.

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Die DRAM-Hersteller werden nach Ansicht des Gartner-Analysten Andrew Norwood bis ins vierte Quartal 2002 Verluste einfahren. Einige werden nicht einmal so lange überleben, so Norwood weiter.

Nachdem sich das unheilige Spiel abzeichnete, dass keiner der großen Anbieter als erster anfangen wollte, seine Produktionskapazitäten abzubauen, würde nun die Branche unter dem Preisverfall leiden, so Gartner.

Als Todeskandidaten markiert Gartner Hynix Semiconductor in Südkorea. Samsung Electronics aus dem gleichen Land wäre in einer stärkeren Position auf Grund seiner Marktdominanz, während Toshiba (Japan) überlege, wie man aus dem DRAM-Business aussteigen könne, so Gartner weiter. Dies könne beispielsweise durch ein Joint Venture mit Infineon geschehen, mutmaßen die Analysten.

Die Erkentnisse sind im Gartner Dataquest Berichtsband "DRAM Forecast: The Omens Are Bad" zusammengefasst.



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Florian Becker 19. Okt 2001

Da hat Dein Spatzenhirn recht. Doch die Angebotskapazitäten sind noch immer immens und...

Gutfried 19. Okt 2001

Hi, heisst das ganze nun fuer den Laien gesprochen, dass Ram wieder teurer wird und man...


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