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Celeron mit Pentium-4-Kern kommt 2002

Pentium 4 mit 533 MHz Systembus

Laut einer inoffiziellen Intel-Roadmap vom 5. Oktober wird im dritten Quartal 2002 ein Celeron mit dem aktuell im Pentium 4 zu findenden Willamette-Kern auf den Markt kommen. Der Pentium III hat ab diesem Zeitpunkt im Desktop-Bereich ausgedient.

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Der neue Celeron mit dem vermutlich weiterhin in 0,18 Mikron gefertigten Willamette-Kern soll nur über 128 KByte Level-2-Cache verfügen, was ihn zwar günstiger, aber auch langsamer als einen aktuellen Pentium 4 machen dürfte. Das aktuelle Celeron-Topmodell mit 1,2 GHz und Tualatin-Kern (0,13 Mikron) verfügt zwar bereits über 256 KByte Level-2-Cache, das Design dürfte aber bei den Taktraten bereits recht ausgereizt sein. Als passender Chipsatz für den Low-End-Bereich soll zeitgleich zum Celeron mit Willamette-Kern ein Brookdale-GL getaufter Chipsatz erscheinen.

Auch beim Pentium 4 selbst wird es der Intel-Roadmap zufolge einige Neuerungen geben: So wird der ab Januar 2002 erhältliche Pentium 4 mit 0,13-Mikron-Northwood-Kern im dritten Quartal 2002 auch mit 133 MHz Quad Data Rate (QDR) Systembus (Front Side Bus, FSB) erhältlich sein. Damit bietet er eine deutlich höhere Bandbreite, denn bis dahin laufen die Pentium-4-Varianten noch mit 100 MHz Systembus und übertragen pro Takt vier einzelne 64-Bit-Datenpakete. Was heute Intel beim Willamette und Northwood werbetechnisch als 400-MHz-Systembus bezeichnet, ist beim Northwood B dann ein "533 MHz Systembus". Unterstützung dafür sollen die Chipsätze Tehama-E (High-End), Brookdale-E und Brookdale-G ebenfalls im dritten Quartal 2002 mit sich bringen.

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