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IBM prescht mit neuen PC-Produkten vor

Sicherheits- und Managementsoftware sowie Hardware im Vordergrund

Neben den neuen Notebooks, die IBM vorgestellt hat, sind auch noch weitere Produkte an den Start gegangen. Neben Produkten für erhöhte Datensicherheit wurden auch Produkte zur Systemwiederherstellung und Softwaredistribution vorgestellt.

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Dazu gehört die Software IBM ImageUltra, mit der von Festplatten Abbilder (Images) auf andere Festplatten gezogen werden können, um beispielsweise unter Umgehung der langwierigen Installationsprozesse mehrere Rechner mit der gleichen Betriebssystem- und Softwarekonfiguration auszustatten oder schnell wieder aufspielbare Backups zu erzeugen, die den Rechner in den Original-Installationszustand zurückversetzen.

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Die IBM-Lösung kann gleich mehrere Images verwalten und für unterschiedliche PC-Konfigurationen entsprechende Abbilder vorhalten und diese über das firmeninterne Netzwerk aufspielen und erzeugen.

Zudem hat IBM im Bereich drahtlose Netzwerke angekündigt, mehrere ThinkPad-Notebooks künftig mit entsprechender Sende- und Empfangstechnik ab Werk auszustatten und im ThinkPad A30p auch Bluetooth als Kurzstreckenfunk-Kommunikation anzubieten.

Schnurlose Vernetzung ist bei IBM aber nicht nur für Laptops, sondern künftig auch für stationäre Desktops der NetVista-Serie ein Thema. Diese sollen optional mit einem Wireless-LAN-PCI-Adapter ausgeliefert werden.

Im Sicherheitsbereich will IBM ebenfalls punkten. So sollen mit dem Embedded Security Subsystem, das softwaremäßig von Drittherstellern angesteuert werden kann, sogar auf Festplattenebene Daten verschlüsselt werden. Die Verschlüsselung ist auch im drahtlosen und -gebundenen Datenaustausch einsetzbar.



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