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WindowsCE-PDA Cassiopeia E-200 vorgestellt

Casio setzt auf PocketPC 2002 und Intels StrongARM-Prozessor

Als letzter großer Hersteller von WindowsCE-PDAs stellt jetzt auch Casio sein erstes Cassiopeia-Modell mit PocketPC 2002 vor. Den Cassiopeia E-200 treibt jetzt auch ein StrongARM-Prozessor von Intel an, nachdem Microsoft die MIPS-Unterstützung in PocketPC 2002 herausgenommen hat.

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Cassiopeia E-200
Cassiopeia E-200
Der Cassiopeia E-200 enthält zur Erweiterung sowohl einen CF-Card-Steckplatz, in den Karten des Typs I und II hineinpassen, sowie einen weiteren Slot für SD-Karten respektive Multimedia-Cards (MMC). Angetrieben wird das Gerät vom 206 MHz schnellen StrongARM-Prozessor von Intel, dem 64 MByte RAM und 32 MByte Flash-ROM zur Seite stehen. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku.

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Nachdem Compaq in seinen iPaq-Modellen begonnen hat, transflektive Farb-Displays mit Vordergrundbeleuchtung einzusetzen, folgt nun auch Casio diesem Beispiel. Dieser Display-Typ erlaubt auch den Einsatz unter direktem Sonnenlicht, wo hintergrundbeleuchtete Farbbildschirme "erblinden", so dass man nichts mehr erkennt. Das Modell im E-200 bietet eine Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten und stellt 65.536 Farben dar.

Ferner bietet der neue Cassiopeia einen Lautsprecher, Mikrofon, Infrarot-Anschluss und einen Anschluss an die mitgelieferte USB-Dockingstation. Mit Akku wiegt das Gerät 190 Gramm und kommt auf eine Höhe von 130 mm, eine Breite von 82 mm und eine Tiefe von 17,5 mm.

In den USA wird der Cassiopeia E-200 im November zum Preis von 599,- US-Dollar ausgeliefert. Wann und zu welchem Preis das Gerät nach Deutschland kommt, will Casio erst kommende Woche bekannt geben.

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