Internet Streaming Media Alliance veröffentlicht ISMA 1.0

Implementierungs-Spezifikation für Streaming Media

Die Internet Streaming Media Alliance (ISMA) hat jetzt mit ISMA 1.0 eine Implementierungs-Spezifikation veröffentlicht, die bestehende IETF- und MPEG-Standards für Streaming per Internet beschleunigt. Damit will man für eine vollständig offene Kette für das Media-Streaming über IP-Netze sorgen.

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ISMA 1.0 soll eine Step-by-Step-Implementierung gewährleisten die es erlaubt, ISMA-1.0-kompatible Lösungen verschiedener Hersteller miteinander zu kombinieren. Dazu hat die ISMA zwei hierarchische Profile entwickelt. Das "Profile 0" ist für das Streaming von Audio- und Video-Content über drahtlose oder schmalbandige auf weniger komplexe Endgeräte wie Mobiltelefone und PDAs konzipiert. Das Profile 1 hingegen zielt auf Streaming Content über Breitband-Netzwerke auf leistungsfähige Endgeräte wie Set-Top-Boxen und PCs ab.

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ISMA 1.0 setzt dabei auf MPEG-4 als Kompressionsstandard und schreibt die Features fest, die eine konforme MPEG-4-Implementierung auf Seiten der Server, Clients und auch der Übertragungstechnik unterstützen müssen.

Kernziel der ISMA ist dabei vor allem die Definition umfangreicher Kompatibilitäts- und Interoperabilitätsprogramme. Diese sollen bis Ende 2001, Anfang 2002 fertig gestellt werden.

An der ISMA sind unter anderem Unternehmen wie Apple, Cisco, IBM, Philips, Sun Microsystems, AOL Time Warner, Dolby Laboratories, Inktomi, Lucent Technologies, Macrovision, National Semiconductor, NeoMagic, SGI und Thomson Multimedia beteiligt.

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