Abo
  • Services:

Talkline will Internet- und Festnetzgeschäft aufgeben

400 Arbeitsplätze sind gefährdet

Die Talkline GmbH & Co. KG plant, sich im nächsten Jahr von ihrem Festnetz- und Internetgeschäft zu trennen. Auch die Talkline ID GmbH soll verkauft werden. Das hat der Aufsichtsrat am 1. Oktober 2001 entschieden.

Artikel veröffentlicht am ,

Henning Vest, Vorsitzender der Geschäftsführung von Talkline, gibt als Grund für die Trennung vom Festnetz- und Internet-Geschäft die unbefriedigenden Ertragsaussichten an. In Zukunft wolle sich das Unternehmen auf seine Kernkompetenz Mobilfunk konzentrieren, welche mit 1,8 Millionen Kunden 70 Prozent des gesamten Geschäftes ausmacht.

Stellenmarkt
  1. Clariant SE, Sulzbach (Taunus)
  2. AZTEKA Consulting GmbH, Freiburg

"Talkline muss sich auf sein Kerngeschäft Mobilfunk konzentrieren. Denn dreieinhalb Jahre nach der Liberalisierung im deutschen Festnetz hat die Deutsche Telekom in vielen Bereichen noch ein Quasi-Monopol, hinzu kommt eine für den Wettbewerb zu Telekom-freundliche Regulierungspolitik", sagt Henning Vest. "Wir planen, uns von unserem verlustreichen Festnetz- und Internetgeschäft zu trennen. Von der Umstrukturierung sind etwa 400 Mitarbeiter betroffen, was wir sehr bedauern. Unser Ziel ist es daher, möglichst viele Arbeitsplätze durch natürliche Fluktuation und interne Umbesetzungen zu halten. Wir versuchen gemeinsam mit dem Betriebsrat eine sozialverträgliche Lösung für diese Mitarbeiter zu finden", so Vest.

Außerdem versichert Vest, dass Talkline alle Verpflichtungen gegenüber seinen Händlern und Kunden erfüllen und sie rechtzeitig informieren werde. "Im Rahmen der Restrukturierung wollen wir die Talkline ID GmbH verkaufen, weil wir uns auf den Mobilfunkbereich konzentrieren", so Vest.

Im zukünftigen Kernbereich Mobilfunk habe man unter dem Motto "Brutto ist out, Netto ist in" die Subventionen für Handys reduziert, die Akquisitionskosten gesenkt und die Aufmerksamkeit verstärkt auf die Kunden im Postpaid-Geschäft gerichtet.

Das zweite Quartal dieses Jahres hat Talkline mit einem Umsatz von 321,5 Millionen Euro abgeschlossen und damit ein Ergebnis (EBITDA) von 7,25 Millionen Euro erzielt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  2. 47,99€
  3. 45,99€ (Release 19.10.)
  4. 1,99€

Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

    •  /