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Milia 2001 New Talent Competition ruft zur Teilnahme auf

Junge Softwaretalente gesucht

Die Milia 2002, die vom 4. bis 8. Februar 2002 in Cannes stattfindet, eröffnet zum achten Mal den New Talent Wettbewerb für alle deutschsprachigen und internationalen Bewerber aus Forschung und Entwicklung.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Milia New Talent Competition setzt sich zum Ziel, junge, kreative Softwaretalente aus Forschung und Wissenschaft zu fördern, ihre Designs und Entwicklungen zu präsentieren und sie mit den Entscheidern aus Industrie und Medien zusammenzubringen. Das Projekt wird gemeinsam organisiert mit der japanischen Gesellschaft für Digitale Medien (AMD - Association of Media in Digital).

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Die Milia erwartet ab sofort Projekt-Eingaben von Studenten aus der ganzen Welt unter anderem in den Bereichen Grafik, Konzept, Interaktivität, technologische Innovation, Games, Content, künstlerische Aspekte und Navigation. Studenten, Hochschulabsolventen und Nachwuchswissenschaftler können sich bis zum 7. Dezember 2001 online bei newtalent@reedmidem.com bewerben.

Eine Fachjury, die sich aus internationalen Experten zusammensetzt, wählt in Paris am 18. und 19. Dezember 2001 die besten 15 interaktiven Projekte in allen Bereichen von Online- und Offline-Interaktivität aus.

Die Gewinner sollen ihre Fähigkeiten und ihre universitäre Arbeit im Rahmen des New Talent Pavillons der Milia 2002 im Palais des Festivals einem internationalen Publikum, bestehend aus über 7.000 Experten der Industrie und Medien aus 50 Ländern, vorstellen. Neben den Eintrittsgeldern für die Gruppen übernimmt die Milia bei den Gewinnern auch die Reisekosten und Hotelübernachtungen.

Die teilnehmenden Projekte müssen von einem Studenten oder einer Gruppe von Studenten entwickelt sein, die während der Jahre 2000/2001 oder 2001/2002 in einem Kurs Neue Medien oder einem zugehörigen relevanten Forschungs-Programm ihres wissenschaftlichen Institutes eingeschrieben waren.

Während der Milia 2001 wurden rund 90 Projekte zur Nominierung eingereicht. Neun Länder waren unter den 15 Gewinnern: Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Österreich, die Schweiz und die USA.

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