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SuSE: Fast jeder vierte Mitarbeiter muss gehen

Linux-Spezialist erhält 15 Millionen Euro in weiterer Finanzierungsrunde

Die SuSE Linux AG konnte eine weitere Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 15 Millionen Euro erfolgreich abschließen. Zugleich kündigte man aber ein Restrukturierungsprogramm an, in dessen Folge man fast jede vierte Stelle streichen will.

Artikel veröffentlicht am ,

Hinter dem Lead-Investor e-millennium 1 stehen Kapital und Know-how von Accenture, Beisheim Holding, Deutsche Bank, La Caixa und SAP u.a. Darüber hinaus beteiligen sich auch die von Apax Partners beratenen Investment Pools (Apax Fonds) an der SuSE Linux AG.

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"Wir sind überzeugt, dass SuSE und Linux im Bereich Server und Enterprise Computing eine große Zukunft vor sich haben", sagt Dr. Tillmann Lauk, CEO des Lead-Investors e-millennium 1. "Die Verbindung von SuSE und Linux steht bei zahlreichen großen Unternehmen für Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit. SuSE hat sich hier in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich positioniert und damit alle Voraussetzungen geschaffen, um im langfristig attraktiven Service-Geschäft überproportional stark zu wachsen."

Dennoch verordnet sich Suse ein Restrukturierungsprogramm, in dessen Folge man sich bis Jahresende von rund 120 Mitarbeitern an den fünf internationalen und sieben nationalen Standorten trennen will. Der Stellenabbau soll sozialverträglich und in enger Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat erfolgen. Nach Abschluss der "Kostenreduzierungen" werde die SuSE Linux AG 380 Mitarbeiter weltweit zählen.

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Hintermann 05. Okt 2001

Das ist die freie Marktwirtschaft: Geschäftsideen, die nicht funktionieren, gehen baden...

Hans Glück 02. Okt 2001

Auf die Schnauze fallen doch nicht die, die das Gold suchen, Mann! Sondern jeder vierte...

ernok 01. Okt 2001

warum nicht auf einem Windows-95-Cluster?

Carsten Menke 01. Okt 2001

Das mit dem 45 und dem Sex war eine Anspielung auf dem Artikel auf windinux.de http://www...

Carsten Menke 01. Okt 2001

Noch was..... Jetzt ist mir es auch aufgefallen, die Seite meint das ironisch. Guck mal...


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