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Handy-Akku mit Kurbelbetrieb

Handy-Akku von Motorola lässt sich durch mechanische Kurbelbewegung aufladen

Ende des Jahres will Motorola in den USA einen Handy-Akku auf den Markt bringen, der sich mit Hilfe einer Kurbel auch ohne Stromnetz wieder aufladen lässt. Der Akku soll für die meisten Mobiltelefone von Motorola passen.

Artikel veröffentlicht am ,

Kurbel-Akku
Kurbel-Akku
Die Stromversorgung geschieht mechanisch, indem man den 200 Gramm wiegenden Akku 45 Sekunden kurbelt. Das soll eine Verlängerung der Sprechzeit von fünf bis sechs Minuten bringen und einige Stunden Stand-by-Zeit ermöglichen. Auch wenn der Handy-Akku unterwegs überraschend leer läuft, bleibt man so weiterhin erreichbar und kann Telefonate führen oder entgegennehmen.

Der Kurbel-Akku soll Ende des Jahres in den Farben Blau und Gelb für 50,- US-Dollar zunächst in den USA auf den Markt kommen. Ob und wann die Stromquelle auch in Deutschland erscheint, steht noch nicht fest. Entwickelt wurde der Kurbel-Akku von Freeplay.

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