Bildbetrachter ACDSee in Version 4.0 erhältlich

ACDSee 4.0 unterstützt DirectX 8.0 und QuickTime 4

Die Shareware ACDSee enthält in der Version 4.0 eine komplett neu gestaltete Bedienoberfläche, womit eine effektivere Programmnutzung erzielt werden soll. Ferner soll das die Programmbedienung für Einsteiger erleichtern.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit ACDSee 4.0 sollen sich Bilder jetzt noch einfacher und schneller betrachten und verwalten lassen. Dazu sammelt man Fotos in virtuellen Alben, die sich leicht unter Berücksichtigung zahlreicher Parameter durchsuchen lassen. Außerdem unterstützt die Software jetzt auch DirectX 8.0 und QuickTime 4 und versteht so insgesamt 50 Dateiformate.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator*in Desktopmanagement Produktions-IT
    SCHOTT AG, Mitterteich
  2. IT-Administrator/IT-Systemen- gineer (m/w/d)
    Step Computer- und Datentechnik GmbH, Lörrach
Detailsuche

Die Shareware spielt Videodaten ab und kann Standbilder aus Videomaterial erzeugen. Ferner lässt sich zu Fotos eine Hintergrundmusik einbinden. Bilder können nun auch von USB-Speichermedien und zahlreichen Digitalkameras direkt eingelesen werden. ACDSee beherrscht ferner das Anlegen von mehrseitigen TIFF-Dateien.

Die englischsprachige Version der Shareware ACDSee 4.0 ist ab sofort für die Windows-Plattform zum Preis von 49,95 US-Dollar erhältlich. Eine Testversion steht auf der Hersteller-Homepage zum Download bereit. Bis Ende des Jahres soll auch eine deutschsprachige Fassung des Bildbetrachtungsprogramms folgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raumfahrt
Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska

Mit 250.000 US-Dollar sollen die Raketen von Astra zum Preis eines Sportwagens hergestellt werden können. Wie will die Firma das schaffen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Raumfahrt: Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska
Artikel
  1. Nvidia und Colorful: Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten
    Nvidia und Colorful
    Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten

    Colorful und Nvidia eröffnen bald ein Grafikkarten-Museum. Zu sehen sind Seltenheiten wie die erste Dual-GPU von ATI und die Geforce 256.

  2. Onlinetickets: 17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro
    Onlinetickets
    17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro

    Mit illegal erworbenen Onlinetickets soll ein 17-Jähriger die Bahn um 270.000 Euro geprellt haben. Entdeckt wurde er nur durch Zufall.

  3. Nvidia Geforce RTX 3070 Mobile: Statt teurer Grafikkarte einen Laptop kaufen?
    Nvidia Geforce RTX 3070 Mobile
    Statt teurer Grafikkarte einen Laptop kaufen?

    Wucherpreise bei Grafikkarten eröffnen ungewöhnliche Wege - etwa stattdessen ein Notebook zu kaufen. Das kostet weniger fps als erwartet.
    Ein Test von Oliver Nickel

Vogi 26. Aug 2002

Kann mir bittte einer das Programm per e-mail schicken?! Benny-Vogl@web.de Besten Dank im...

micha 13. Apr 2002

Und auch stehle den Leuten ihre Zeit. XNview ist auch auf meiner Festplatte und ein...

Robby 13. Apr 2002

Leute die keine eigene Meinung haben, so wie S.K. sollten ihre Schnauze halten, und mit...

s.k 20. Feb 2002

sehe ich genauso..... mfg s.k

s.k 20. Feb 2002

sehe ich genauso..... mfg s.k


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Alternate (u. a. MSI Optix 27" WQHD/165 Hz 315,99€ und Fractal Design Vector RS Blackout Dark TG 116,89€) • Fractal Design Define S2 Black 99,90€ • Intel i9-11900 379€ • EPOS Sennheiser GSP 600 149€ • Amazon: PC-Spiele reduziert (u. a. C&C: Remastered Collection 9,99€) [Werbung]
    •  /