Abo
  • Services:

Duden: Rechtschreib- und Grammatikprüfung für Word

Erweiterte Version mit Fremd- und Synonymwörterbuch

Mit dem "Duden Korrektor" bietet der Brockhaus-Verlag eine deutsche Rechtschreib- und Grammatikprüfung für Word an. Mit der erweiterten Plus-Version kommt unter anderem noch ein Fremd- und ein Synonymwörterbuch hinzu. Die Erweiterungen sind ausschließlich für die Windows-Textverarbeitung Microsoft Word der Versionen 97, 2000 und XP erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Der "Duden Korrektor" soll sogar eine komplexe orthografische und grammatikalische Satzerkennung beherrschen, die auf den Standardwerken "Die deutsche Rechtschreibung", "Das große Wörterbuch der deutschen Sprache" und "Das große Fremdwörterbuch" beruht. Die Korrektur kann wahlweise nach deutscher, österreichischer oder schweizerischer Schreibweise geschehen.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. SCHWENK Zement KG, Ulm

Mittels Satzanalyse soll die Software eine kontextbezogene Korrektheit eines Wortes feststellen und nicht nur die einzelne Wortform berücksichtigen. Damit will das Programm nicht nur übliche Tippfehler aufspüren, sondern etwa herausfinden, ob nach einem Doppelpunkt Groß- oder Kleinschreibung folgen soll. Auch Interpunktions- und Deklinationsfehler soll die Software zuverlässig erkennen.

Die farblich hervorgehobenen Fehler werden entweder über ein Dialogfenster oder das Kontextmenü korrigiert und sollen nur relevante Korrekturen auflisten. Über einen Info-Knopf erläutert die Software gefundene Fehler ausführlich und gibt entsprechende Hinweise zur künftigen Vermeidung. Unbekannte Wörter nimmt ein Benutzerwörterbuch auf.

Der besser ausgestattete "Duden Korrektor PLUS" enthält ferner die Duden-Titel "Das Fremdwörterbuch", "Die sinn- und sachverwandten Wörter" sowie "Richtiges und gutes Deutsch". Aus Word heraus schlägt man so leicht Fremdwörter oder Synonyme nach und lässt sich diese erläutern.

Beide Korrektor-Versionen sollen Mitte Oktober für die Plattformen Windows 98, Millennium, NT, 2000 und XP erscheinen und mit den Word-Versionen 97, 2000 sowie XP funktionieren. Der "Duden Korrektor" wird 49,95 DM kosten, während der Preis für den "Duden Korrektor Plus" 99,95 DM beträgt. Beide Versionen sind zudem netzwerkfähig. In der Standard-Version des Korrektors können die Plus-Funktionen 30 Tage getestet werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release 14.11.)
  2. 2,99€
  3. 45,99€ (Release 19.10.)

anne lanz 12. Jul 2006

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 7.7.2006, statt.

Zined 12. Mär 2006

Ausbildungsplatz als Investmentfondskaufmann Sehr geehrte Damen und Herren, zur...

enterpreis 20. Jan 2005

Kennst DUDEN schon ,,,Finger im Po - Mexiko Schüss

Holla 08. Dez 2004

Straßenkinder durch viele fernseh- und zeitungsreportagen ist hier bekannt geworden dass...

Holla 08. Dez 2004

Straßenkinder durch viele fernseh- und zeitungsreportagen ist hier bekannt geworden dass...


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /