Graphics Suite 10 löst CorelDraw für MacOS ab
Zu den Neuerungen von CorelDraw 10 zählt ein PDF-Export sowie verbesserte Funktionen für das Veröffentlichen im Internet, indem man Web-Grafiken als Vorschau in einem Web-Browser ansehen kann. Der Dialog für das Farb-Management wurde überarbeitet und bietet nun vordefinierte Farb-Stile für die Veröffentlichung im Internet oder im Druckbereich und erlaubt auch das Anlegen eigener Sets. Mit Hilfe des neuen Bild-Optimierers lässt sich die Größe der Bildformate jpg, gif und png je nach der gewählten Kompressionsstufe vorab erkennen.
Auch die Bildbearbeitung Photo-Paint 10 wurde überarbeitet und bietet nun eine frei konfigurierbare Bedienoberfläche. Die Textfunktionen sollen durch zahlreiche Verbesserungen stark erleichtert sein und auch die Maskierungs-Befehle sollen einfacher und wirkungsvoller sein. Auch die Opazität von Schlagschatten lässt sich nun bestimmen, wobei diese in einer Echtzeit-Vorschau betrachtet werden können.
Mit R.A.V.E. lassen sich Vektor-Animationen erstellen, um daraus Flash-Animationen im SWF-Format zu erstellen und Rastergrafiken lassen sich mit CorelTrace in Vektorgrafiken konvertieren. Ferner gehören die Programme Font Reserve und Canto Cumulus Desktop LE 5.0 zum Lieferumfang. Font Reserve verwaltet Font-Dateien, während man mit der Bilddatenbank Cumulus seine Bilder, Cliparts und Fotos katalogisiert, um sie leichter wiederzufinden.
Die deutsche Version der Graphics Suite 10 soll im November für MacOS ab Version 8.6 sowie MacOS X zum Preis von 1.199,- DM erscheinen. Ein Update von CorelDraw 6 oder 8 kostet 599,- DM.
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