Canon stellt 4-Megapixel Spiegelreflexkamera EOS-1D vor
Daraus ergibt sich eine Verkleinerung des Bildwinkels von Canon EOS-Objektiven um den Faktor 1,3. Das Seitenverhältnis des Sensors von 2:3 entspricht fast exakt dem gewohnten Kleinbild-Format. Die Canon EOS-1D soll zudem wetterfest sein, einen 45-Punkte-Autofocus bieten und mit dem Canon-EOS-System-Objektivsystem und dem Canon-EX-Blitzsystem kompatibel sein. Die Belichtungszeiten liegen zwischen 30 s bis 1/16.000 s.
Die Bilder können entweder in einem unkomprimierten 12-bit-RAW-Dateiformat oder in drei JPEG-Qualitätsstufen abgespeichert werden, wobei auch ein RAW-File parallel zu einem JPEG gespeichert werden kann. Die EOS-1D verfügt über einen Type I bzw. II CompactFlash Slot und arbeitet auch mit IBM Microdrives oder konventionellen CF-Karten zusammen. Der Sucher arbeitet optisch im Spiegelreflexverfahren. Wahlweise steht auch ein 2-Inch-LCD-Monitor und mit 120.000 Bildpunkten zur Verfügung.
Mittels der Systemsoftware können die aufgenommenen Bilder in bis zu 500 einzelnen Ordnern abgelegt werden. Jeder Ordner fasst knapp 10.000 Bilder. Zudem kann jedes Bild durch das eingebaute Mikrofon mit einem Audiokommentar versehen werden.
Die EOS-1D verfügt neben einem Automatikmodus über zehn Weißabgleich-Einstellungen, wählbare Farbtemperatureinstellungen zwischen 2800 und 10.000 Kelvin in 100-Kelvin-Schritten, einen wählbaren Farbraum (sRGB oder Adobe RGB 1998) und wiegt ohne Objektiv rund drei Pfund.
Das Gerät verfügt ferner über einen IEEE-1394-Firewire-Anschluss und ein Softwarepaket für Windows. Das Gerät soll ab Dezember für rund 15.650,- DM (7.999,- Euro) erhältlich sein.
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