Corel zeigt KPT effects auf der Seybold-Konferenz
KPT Channel Surfing verändert den Kontrast oder die Schärfe eines Bildes je nach Farbton, Helligkeit oder Sättigung. Wahlweise lassen sich die Effekte auch auf alle drei Kanäle ausführen. Mit KPT Fluid erzeugt man "flüssige Bilder", in denen man Bildmaterialien mit der Maus nach Belieben verwischt und verteilt. Dies vermittelt den Eindruck, die Bilder seien nass. Auch kurze Animationen lassen sich damit erstellen.
Der KPT Ink Dropper generiert flüssige Tropfen auf Fotos, um Wasser, Flecken oder Rauchwolken zu simulieren. Wer es gerne gewittrig mag, wird KPT Lightning mögen, womit sich realistische Blitze erzeugen lassen, bei denen sich der genaue Verlauf des Blitzes festlegen lässt. Mit KPT Pyramid Paint verwandelt man ein Foto durch Reduktion und Separierung der Farben in ein gemaltes Bild. Gestreute Teilchen legt hingegen der KPT Scatter über ein Bild.
Die deutsche Version von KPT effects soll ab November separat für die Windows- und MacOS-Plattforum zum Preis von jeweils 399,- DM erhältlich sein. Die Plug-Ins verlangen nach einer Bildbearbeitungs-Software, die in der Lage ist, Photoshop-Plug-Ins einzubinden.