Abo
  • Services:

Logitech lässt in Ungarn fertigen

Auslagerung der Produktion soll Kosten und Wege sparen

Logitech hat seine Produkte bisher nur in Asien fertigen lassen. Nun hat sich der Lautsprecher- und Eingabegerätehersteller für einen ungarischen Partner entschieden, um den EU-Markt schneller und effizienter beliefern zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Fertigung durch Orion Electronics, einem 700 Mitarbeiter starken Budapester Unternehmen, soll bereits begonnen haben. Insbesondere drahtlose Eingabegeräte werden nun in Ungarn gefertigt. Da Logitechs Distributions-Zentrale in Holland sitzt, erhofft sich das Unternehmen Vorteile durch den verkürzten Transportweg.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Bremen, Magdeburg
  2. Versicherungskammer Bayern, München

Im letzten Geschäftsjahr hat Logitech eigenen Angaben zufolge über 80 Millionen Produkte verkauft. Gemessen am Gesamtwarenwert wurden etwa 25 Prozent davon durch Fremdhersteller gefertigt. Bis zum Ende des Fiskaljahrs 2003 am 31. März 2003 will Logitech - gemessen am Gesamtwert - etwa 50 Prozent seiner Produktion ausgelagert haben.

Ein weiterer Outsourcing-Partner soll bis Ende März 2002 genannt werden. Dieser soll Logitech-Produkte für den amerikanischen Markt produzieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,99€
  2. 59€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 28.09.)
  3. (-60%) 39,99€

Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
    Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
    Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

    In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
    2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
    Lenovo Thinkpad T480s im Test
    Das trotzdem beste Business-Notebook

    Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
    2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
    3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

      •  /