Ubi Soft schließt Distributionsabkommen mit Monte Cristo

Vier Titel sollen noch in diesem Jahr erscheinen

Ubi Soft hat ein Vertriebsabkommen mit dem Pariser Softwareentwickler Monte Cristo Interactive abgeschlossen und wird die kommenden Spiele des französischen Publishers exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreiben. Zunächst sind vier Titel noch für dieses Jahr angekündigt.

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Der Vertrag umfasst dabei zunächst die Spiele Economic War, Crazy Factory, Casino Tycoon und Parkan: Iron Strategy. Während man in der Wirtschafts- und Politik-Simulation Economic War die Rolle eines Staatspräsidenten übernimmt und sich mit Korruption und diplomatischen Rangeleien auseinandersetzen muss, übernimmt man in Crazy Factory die Spitze eines Unternehmens, das durch außergewöhnliche Produkte wirtschaftlichen Erfolg anstrebt. Mit Casino Tycoon veröffentlicht man einen Casino-Manager und -Builder, Parkan: Iron Strategy hingegen soll 3D-Echtzeitstrategie mit First-Person-Shooter-Elementen kombinieren.

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Jean-Marc de Féty, Mitgründer und Vorstand von Monte Cristo, zum Abkommen: "Ubi Soft hat auf dem deutschen Markt über Jahre hinweg eine exzellente Vertriebs- und Marketing-Struktur aufgebaut, die uns überzeugt hat. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit dieser Unterstützung erfolgreich auf dem deutschen Markt positionieren können. Wir freuen uns sehr auf eine langfristige Zusammenarbeit mit Ubi Soft."

Monte Cristo wurde 1995 gegründet und konnte sich bisher vor allem mit der Veröffentlichung von Managementspielen etablieren. Zu den bekanntesten Titeln zählt dabei der Wall Street Trader.

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