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Linux 2.4.10 verspricht mehr Performance

Umbau des Virtual Memory Codes verspricht mehr Performance. Nach 15 Vorabversionen gab Linus Torvalds jetzt den Linux-Kernel in der Version 2.4.10 frei, der zahlreiche Verbesserungen enthält. Allen voran der von Andrea Arcangeli überarbeitete VM-Code (Virtual Memory), der für eine spürbar bessere Performance sorgen soll.
/ Jens Ihlenfeld
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Durch die große Zeitspanne gegenüber dem letzten Release 2.4.9 finden sich im neuen Kernel aber auch zahlreiche andere Neuerungen, auch in Bezug auf die Kernel-Architektur. Aber auch bei den Dateisystemen gab es deutliche Fortschritte, insbesondere bei der Unterstützung von JFFS2 und NTFS. Daneben wurde die ACPI Unterstützung verbessert und zahlreiche neue Treiber eingebunden.

In den Worten von Linus Torvalds heißt das Ganze dann: "Ok, I released a real 2.4.10, let the fun begin." Der aktuelle Kernel steht unter kernel.org(öffnet im neuen Fenster) und den zahlreichen Spiegel-Servern(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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