Drive Image 5.0 mit neuer Windows-Bedienung
Über die neu gestrickte Windows-Oberfläche QuickImage sollen sich Images nun leichter erzeugen und wiederherstellen lassen, wobei die eigentliche Arbeit weiterhin auf DOS-Ebene geschieht. Zur Befehls-Ausführung fährt der Rechner in den DOS-Modus, um die anstehenden Aufgaben zu erledigen. Es lassen sich auch mehrere Imaging-Konfigurationen gleichzeitig definieren, um diese über Desktop-Icons schnell im Zugriff zu halten. Ferner können Images zeitgesteuert erstellt werden, wie es schon die Vorversion beherrschte.
Drive Image schreibt den Inhalt von einer oder mehreren Partitionen in eine Image-Datei, um daraus ein defektes Betriebssystem restaurieren zu können. Da dies von DOS aus geschieht, ist selbst ein nicht mehr startendes Betriebssystem schnell wieder hergestellt.
Zu den weiteren Neuerungen von Drive Image 5.0 zählt die Virtual-Floppy-Technik, die bereits in DriveCopy 4.0 zum Einsatz kam. Das erübrigt die manuelle Erzeugung von Bootdisketten, weil spezielle Dateien auf der Festplatte das Booten übernehmen. Über den VF Editor lassen sich diese Floppy-Dateien auch nach Belieben modifizieren. Ferner erstellt Drive Image nun auch Images von Partitionen, die bis zu 80 GByte groß sein dürfen.
Das deutschsprachige Drive Image 5.0 soll Ende September zum Preis von 139,- DM in den Regalen stehen. Updates sind bei PowerQuest für etwa 99,- DM zu haben.



