• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft bringt Wireless IntelliMouse Explorer

Optische Präzision und kabellose Freiheit

Im Herbst 2001 wird auch Microsoft mit der Wireless IntelliMouse Explorer eine optische Funk-Maus auf den Markt bringen. Die Maus soll durch maximale Batterie-Lebensdauer und ergonomisches Design mit bequemer Daumenablage aufwarten.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Wireless IntelliMouse Explorer ist laut Microsoft mit einer neuen IntelliEye-Technologie ausgestattet, die einen hochauflösenden optischen Sensor und einen digitalen Signalprozessor kombiniert. Der Sensor tastet die Oberfläche mit einer Geschwindigkeit von 6.000 Bildern pro Sekunde ab und ermöglicht so Eins-zu-Eins-Übertragung von der Hand zum Monitor. Handelsübliche optische Mäuse arbeiten mit maximal 2.000 Bildern pro Sekunde, so Microsoft.

Stellenmarkt
  1. Hochschule für Technik Stuttgart, Stuttgart
  2. über experteer GmbH, Stuttgart

Wie die meisten schnurlosen Telefone besitzt die Wireless IntelliMouse Explorer zwei Kanäle mit jeweils 1000 verschiedenen Frequenzen, um Störungen durch externe Funk-Quellen zu vermeiden. Die Bewegungsdaten der Maus werden per Funk an den PC gesendet. Die Lebensdauer der Batterie soll drei bis vier Monate betragen.

Um eine möglichst lange Batterielebensdauer zu gewährleisten, hat Microsoft eine neue Technologie entwickelt: "Intelligent Touch". Unter dem Gehäuse der Maus befinden sich Sensoren, die die Maus nur dann in einen Betriebszustand versetzen, wenn die Hand des Benutzers aufliegt. Dadurch verbraucht die Maus nur Energie, wenn sie benutzt wird. Die Batterielebensdauer verlängert sich so deutlich.

Wie auch bei den anderen Vertretern der IntelliMouse-Familie besteht bei der Wireless IntelliMouse Explorer die Möglichkeit, die fünf Tasten individuell zu belegen. Die Änderungen in Lage und Größe dieser Tasten sollen aber jetzt noch mehr Komfort bieten. Die aktualisierte IntelliPoint 4.0 Software soll zudem die Grundeinstellungen und Programmierung der Tasten erleichtern.

Die Wireless IntelliMouse Explorer kommt mit PS/2 oder USB-Anschluss und der IntelliPoint 4.0 Software für Windows ab Oktober 2001 für 149,- DM in Deutschland auf den Markt. Software für MacOS stellt Microsoft auf seiner Website bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Jakob 10. Apr 2004

...Schlechte Erfahrungen mit der neuen, alten IntellieMouse von Microsoft... Eigentlich...

Gekko 25. Feb 2004

Scheisse hätte dieses forum mal früher finden sollen, selbst mit dem neuen Treiber 5.0...

Hotzenplotz 22. Mai 2002

Hi, hab mir die Mouse heute gekauft..... u. nachdem ich das Setup (Taste am Sender...

Billy 02. Mai 2002

Haben hier ueber 10 Stueck angeschafft. Batterien halten 2-3 Wochen und ständig...

Billy 02. Mai 2002

Haben hier ueber 10 Stueck angeschafft. Batterien halten 2-3 Wochen und ständig...


Folgen Sie uns
       


Monkey Island - Titelmusik aller Versionen

Wir haben alle Varianten der Titelmusik im Video zusammengestellt - plus Bonusversion.

Monkey Island - Titelmusik aller Versionen Video aufrufen
Bauen: Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg
Bauen
Ein Hochhaus aus Holz für Hamburg

Die weltweite Zementherstellung stößt jährlich mehr CO2 aus als der Luftverkehr. Ein nachwachsender Rohstoff soll Bauen umweltfreundlicher machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Transformation Söder will E-Auto-Gutschein beim Kauf von Verbrennern
  2. Kohlendioxidabscheidung Norwegen fördert Klimaschutzprojekt mit 1,5 Milliarden Euro
  3. Rohstoffe Kobalt-Kleinbergbau im Kongo soll besser werden

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

Shifoo: Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform
Shifoo
Golem.de startet Betatest seiner Karriere-Coaching-Plattform

Beratung, die IT-Profis in Job & Karriere effizient und individuell unterstützt: Golem.de startet die Video-Coaching-Plattform Shifoo. Hilf uns in der Betaphase, sie für dich perfekt zu machen, und profitiere vom exklusiven Angebot!

  1. Stellenanzeige Golem.de sucht Verstärkung für die Redaktion
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht CvD (m/w/d)
  3. In eigener Sache Die 24-kernige Golem Workstation ist da

    •  /