E-Plus und Group3G kooperieren beim UMTS
Außerdem wollen die Partner über das gemeinsam aufgebaute Netzgebiet hinaus jeweils separat zusätzliche Flächen für UMTS erschließen und auch diese gemeinsam nutzen. Damit steige die Bevölkerungsversorgung über das von der Regulierungsbehörde geforderte Maß von 50 Prozent bis 2005 hinaus – bei gleichzeitig sinkenden Gesamtkosten. So kann beispielsweise in Ballungsräumen die zukünftige Anzahl der Antennenstandorte verringert werden.
Durch ihre Zusammenarbeit wollen E-Plus und Group 3G einen erheblichen Teil ihrer für den Netzausbau ursprünglich geplanten Investitionen einsparen. Außerdem ergibt sich ein signifikantes Einsparpotenzial bei den jährlichen laufenden Kosten.
Mit dem Abkommen werden nicht nur die Absicht zur Zusammenarbeit bekundet und die finanziellen Eckdaten der Kooperation festgelegt. Mit den Unterschriften werde zugleich der Bogen zum praktischen Netzaufbau im ganzen Land geschlagen. Denn mit dem Vertrag wurde auch die komplette Umsetzung bis in Details hinein – zum Beispiel die Organisation der Aufbauteams in den Regionen – geregelt.
Das Abkommen bietet die Möglichkeit für den Einstieg eines dritten Partners. Die Vereinbarung ergänzt die "National Roaming"-Vereinbarung über die Nutzung des E-Plus GSM/GPRS-Netzes durch die Group3G, die beide Unternehmen Ende April abgeschlossen hatten.
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