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Ericsson Business Networks GmbH benennt sich in Damovo um

Verdoppelung des internationalen Umsatzes in drei Jahren als Ziel

Die Düsseldorfer Ericsson Business Networks GmbH benennt sich in Damovo Deutschland um. Der Name soll die drei Geschäftsbereiche Datacom, Mobilität und Voice verbalisieren.

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"Zwar trennen wir uns einerseits nicht leicht von der traditionsreichen Marke Ericsson als Bestandteil unseres Firmennamens, doch die Zukunft gehört Damovo, dem sichtbaren Ausdruck unseres Wandels", sagte Geschäftsführer Andreas Wagner. Mit der nun erfolgten, internationalen Positionierung werde das neue Unternehmen den Kurs beschleunigt fortsetzen, den Ericsson Business Networks als herstellerunabhängiger System- und Netzwerkintegrator sowie Konvergenzmanager für mittelständische und große Unternehmen vor gut einem Jahr eingeschlagen hat.

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Mit rund 2700 Mitarbeitern und über 21.000 Kunden umfasst Damovo die bisherigen Direktvertriebsaktivitäten von Ericsson Enterprise in 19 Ländern. Damovo, an dem das Venture-Capital-Unternehmen Apax Partners Fund 80 Prozent und Ericsson Enterprise 20 Prozent der Anteile hält, zählt mit knapp einer Milliarde Euro Umsatz nach Unternehmensangaben zu den führenden Global Players der Branche. Diese Position soll durch den Eintritt in die Märkte USA und China ausgebaut werden.

CEO der Damovo-Zentrale in Großbritannien ist Pearse Flynn, der zuvor bei Newbridge Networks und nach dessen Übernahme durch Alcatel Präsident des dortigen Carrier-Geschäftes war. Als Wachstumsfelder sieht Damovo das E-Business, mobile Datenlösungen und die IP-Kommunikation für Unternehmenskunden an. In drei Jahren soll sich der Umsatz durch Ausbau des bisherigen Geschäftes und Akquisitionen von Unternehmen innerhalb von drei Jahren verdoppeln. Ziel ist es außerdem, Damovo auf einen Börsengang vorzubereiten.



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