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Lineo trennt sich von mehr als der halben Belegschaft

Restrukturierung und Konzentration auf das Kerngeschäft

Der Embedded-Linux-Spezialist Lineo kündigte jetzt eine Restrukturierung an, die sowohl Entlassungen als auch die Ausgliederungen von Technologieprojekten umfassen soll. Lineo will sich so auf sein Kerngeschäft, die Entwicklung fortgeschrittener Embedded-Betriebssysteme und Entwicklungswerkzeuge konzentrieren. Die Entwicklung der Betriebssysteme Embedix und RTXC will Lineo fortsetzen.

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"Von Grund auf war Lineos Kerngeschäft die Entwicklung von Embedded-Betriebssystemen und Tools", so Bryan Sparks, Chairman und CEO von Lineo. "In Erwartung eines Wachstumsjahres für den Technologiebereich hat Lineo in den letzten 18 Monaten zudem Dienste wie Stacks und Lösungen - auch Hardware-Lösungen - in sein Angebot aufgenommen. Während der Technologiemarkt sich nun abkühlt, bleibt die Nachfrage nach Embedded-Betriebssystemen weiter hoch und wir reagieren mit der Fokussierung auf unser robustes Embedix- und RTXC-Betriebssystem, Tools und Lösungen."

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Im Rahmen der Restrukturierung will Lineo 60 Mitarbeiter entlassen und sich von 100 weiteren durch die Ausgliederung von Technologieprojekten trennen. Am Ende will Lineo auf etwa 110 Mitarbeiter geschrumpft sein.

Zwar will Lineo auch in Zukunft Betriebssystemerweiterungen, Hardwarepakete und Tools anbieten, die verschiedene vertikale Märkte adressieren, dabei aber auf Partner und Dritthersteller setzen.

Ende August hatte Lineo 20 Millionen US-Dollar an strategischen Investitionen unter anderem von Sun und Hitachi einsammeln können.



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