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IBM senkt Microdrive-Preise - vorerst nur in den USA

Mini-Festplatten werden um bis zu 32 Prozent billiger

IBM will das Interesse an seinen für mobile Geräte gedachten Microdrive-Festplatten durch Preissenkungen steigern, vermutlich aber auch dem neuen Konkurrenten Ritdata Paroli bieten. Zumindest in den USA liegt der Listenpreis für das bisher teuerste 1-GB-Microdrive nun mit 379,- US-Dollar um 32 Prozent niedriger als zuvor.

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Ebenfalls im Preis gesunken sind die restlichen Modelle: Das 512-MB-Microdrive kostet ab sofort 259,- US-Dollar, das 340-MB-Microdrive ist auf 199,- US-Dollar gesunken. Alle Microdrives kommen in Form von CompactFlash-Type-II-Karten, die beispielsweise in kompatiblen Digitalkameras, MP3-Playern und PDAs eingesetzt werden können. Ein PC-Card-Adapter wird mitgeliefert.

IBM Deutschland gab auf Nachfrage an, dass für Deutschland in der nächsten Zeit keine Preissenkungen geplant sind, was für viele eine Bestellung aus den USA attraktiv machen dürfte. Das 512-MB-Microdrive wird in Deutschland laut IBM übrigens nicht vertrieben, lediglich die 340-MB- (Listenpreis: 734,85 DM) und die 1-GB-Version (Listenpreis: 1.334,08 DM).



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