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US-Justizministerium will keine Aufspaltung Microsofts

Schnelles Urteil im Sinne der Kunden angestrebt

Das US-Justizministerium hat Microsoft jetzt über sein weiteres Vorgehen im Kartellverfahren gegen den Softwarekonzern informiert. Man werde im Verfahren vor dem U.S. District Court keine Aufspaltung des Konzerns fordern. Auch werde man das Verfahren nicht über seine ursprüngliche Intention ausweiten. Damit zeigt sich gegenüber der alten Clinton-Regierung eine deutliche Meinungsänderung auf Seiten des jetzt von der Bush-Administration geführten Justizministeriums.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Ankündigung erfolgte auf Anweisung des District Court, der beide Parteien aufgefordert hatte, einen Status-Report zum weiteren Vorgehen im Verfahren abzugeben. Im Juni hatte das Berufungsgericht das Urteil von Richter Thomas Penfield Jackson aufgehoben, der die Spaltung des Softwarekonzerns aus Redmond angeordnet hatte.

Das US-Justizministerium zeigt sich damit offen für eine alternative Bestrafung Microsofts. Das Unternehmen war für schuldig befunden worden, sein Monopol bei PC-Betriebssystemen in illegaler Weise genutzt zu haben. Man hoffe das Verfahren so zu straffen und schnell zu einem Ende im Sinne der Kunden zu führen, so das US-Justizministerium.

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Froidi 08. Sep 2001

wir sind angesichts deines Wortschatzes beschämt.

John Rambo 08. Sep 2001

yeah @!#$, right back at yo ass!

Victor Röder 07. Sep 2001

So ist es leider nicht. Microsoft hat(!) gegen geltendes Recht verstoßen und damit eine...

M. Schmitt 07. Sep 2001

Korrekt. Ich denke auch, dass Baby-Microsofts (in Anlehnung an Baby-Bells) noch...

schmiddi 07. Sep 2001

Habe letztes Jahr eine Hausarbeit zum Thema geschrieben. Meine Meinung: Selbst wenn MS...


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