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Microsoft verkündet WindowsCE-Nachfolger

Fertige Version des WindowsCE-Nachfolgers trägt den Namen PocketPC 2002

Microsoft stellt auf der Konferenz DEMOmobile 2001 im kalifornischen La Jolla das PDA-Betriebssystem PocketPC 2002 vor, welches das bisherige WindowsCE 3.0 (PocketPC) ablösen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

PocketPC 2002
PocketPC 2002
Das neue PocketPC 2002 soll eine überarbeitete Bedienoberfläche besitzen, die sich jetzt über Skins anpassen lässt. Ferner enthält das System eine aktualisierte Fassung des Microsoft Reader zur Anzeige von E-Books und die neue Version 8 des Windows Media Player. Über Terminal Services können Mitarbeiter nun vom PDA auf Windows-basierte Firmenserver zugreifen, wobei alphanumerische Passwörter und Verbindungen auf Grundlage der VPN-Technologie (Virtual Private Network) unterstützt werden.

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Ferner implementierte der Hersteller weitere Verbindungstechniken in das Betriebssystem, wie Bluetooth-gestützte Personal Area Networks (PAN), Local Area Networks (LAN) auf Basis von IEEE 802.11b bis hin zu Wide Area Networks (WAN), die etwa über 2.5G- oder 3G-Mobilfunkstandards wie GPRS genutzt werden können.

Das Synchronisationstool ActiveSync für die Windows-Plattform trägt jetzt die Versionsnummer 3.5 und synchronisiert nun auch den E-Mail-Posteingang inklusive aller Unterordner. Außerdem soll eine bessere USB-Unterstützung und eine überarbeitete Remote-Synchronisierung enthalten sein.

Microsoft listet als Hardware-Hersteller, die das neue System künftig unterstützen werden, Casio, Hewlett-Packard, Compaq, Siemens, Toshiba, Mitsubishi, Sagem, Symbol und Intermec Technologies. Informationen über Upgrades des Betriebssystems sollen bei den Herstellern der entsprechenden Geräte zu erhalten sein. Microsoft erwartet, dass in den nächsten Wochen verschiedene Hersteller erste Geräte mit PocketPC 2002 in den Handel bringen werden. Hewlett-Packard verriet bereits heute erste Details ihrer beiden neuen Jornada-Modelle.

Offiziell will Microsoft PocketPC 2002 am 4. Oktober parallel in San Francisco und London der Öffentlichkeit vorstellen.



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