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Handelsblatt: Kartellwächter überprüfen heute.t-online.de

Private Rundfunkanbeiter wollen in Brüssel Beschwerde einlegen

Das Bundekartellamt will die Kooperation zwischen ZDF und T-Online bei heute.t-online.de prüfen lassen, das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf einen Sprecher der Behörde. Zudem plane der Verband der privaten Rundfunk- und Telekommunikationsanbieter (VPRT) eine Beschwerde in Brüssel einzureichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Hintergrund des Unmuts ist die Zusammenarbeit des öffentlich-rechtlichen Senders mit dem marktbeherrschenden Unternehmen T-Online. VPRT-Geschäftsführer Jürgen Doetz spricht sich gegenüber dem Handelsblatt gegen den Ausbau des Internets zur dritten Programmsäule der öffentlich-rechtlichen Anstalten aus. Dies verstoße sowohl gegen das Rundfunkrecht als auch gegen die Wettbewerbsregeln der Gemeinschaft.

Kritik kommt zudem von den deutschen Zeitungsverlegern, die aber zunächst noch ein "letztes Sondierungsgespräch" mit dem ZDF führen wollen, so die Zeitung. Sowohl Privatrundfunk als auch Zeitungsverleger werfen dem ZDF vor, mit dem regelmäßigen Einblenden der Internet-Adresse heute.t-online.de verdecktes Sponsoring zu Gunsten von T-Online zu betreiben. Laut Handelsblatt zahlt T-Online für die Nutzung der ZDF-Nachrichtenangebote unter der Marke "heute" rund 6,5 Millionen DM.



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Mirk´ 07. Sep 2001

Was soll das denn nun wieder !? 1000 Jahre wird permanent "msnbc" eingeblendet, und wenn...


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