W3C verabschiedet XML-Vektorgrafik-Format SVG 1.0

XML-Format für skalierbare Vektorgrafiken als W3C Recommendation verabschiedet

Das World Wide Web Consortium (W3C) hat das XML-Format "Scalable Vector Graphics (SVG) 1.0" als W3C Recommendation verabschiedet und damit zum Standard erklärt. Das XML-Format erlaubt die Erstellung von zweidimensionalen Vektorgrafiken, ähnlich Macromedia Flash.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor allem dem Bedürfnis, Grafiken unabhängig von der letztendlich dargestellten Größe zu übertragen und somit auf einer Vielzahl von Endgeräten anzeigen zu können, soll SVG nachkommen. Zudem sieht der Standard Animations- und Interaktionselemente vor.

Stellenmarkt
  1. Cloud Architekt / Architektin (m/w/d)
    Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV), Sankt Augustin
  2. Junior Sales Controller (m/w/div.)
    DMG MORI Management GmbH, Bielefeld
Detailsuche

"Mit SVG wandeln sich Web-Grafiken von überflüssiger Dekoration zu echten grafischen Informationen", erklärt W3C Director Tim Berners-Lee. "Scalable Vector Graphics sind der Schlüssel zu reichhaltigen, wiederverwendbaren visuellen Inhalten für das Web. Nun haben Designer das offene Graphikformat das sie brauchen, damit Grafiken nicht nur visuell im Web funktionieren, sondern auch durchsuchbaren wiederverwendbaren Web-Content darstellen."

Bereits heute sind zahlreiche kommerzielle, aber auch Open-Source-Implementierungen von SVG zu finden. In der nächsten Versionen - 1.1 bzw. 2.0 - soll SVG dann zunehmend modularisiert werden und auch Profile für mobile Endgeräte und Druckfunktionen unterstützen.

Zu den Mitgliedern des SVG-Konsortiums, welches das neue Format entwickelt hat, zählen unter anderem Adobe, AOL/Netscape, Apple, Autodesk, Canon, Corel, Eastman Kodak, Ericsson, Hewlett-Packard, IBM, Macromedia, Microsoft, Nokia, Opera, Quark, Sun Microsystems und Xerox.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Georg T.
Wieder Haft gegen Nichtzahler der Rundfunkgebühr

Georg T. sitzt seit 109 Tagen in Haft. Grund dafür sind 1.827 Euro Schulden für die Rundfunkgebühr - seine Haft kostet rund 18.000 Euro.

Georg T.: Wieder Haft gegen Nichtzahler der Rundfunkgebühr
Artikel
  1. Bitkom: Entscheidungsfreudiges Digitalministerium im Bund nötig
    Bitkom
    "Entscheidungsfreudiges" Digitalministerium im Bund nötig

    Die Verbände Bitkom und Eco sind sich beim Digitalministerium einig. Eine kompetente Führung sei gefragt.

  2. Streit mit den USA: EU stellt geplante Digitalsteuer zurück
    Streit mit den USA
    EU stellt geplante Digitalsteuer zurück

    Der Kampf um die internationale Mindeststeuer für IT-Konzerne geht in die nächste Runde.

  3. Fifa, Battlefield und Co.: Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar
    Fifa, Battlefield und Co.
    Der EA-Hack startete mit Cookies für 10 US-Dollar

    Die Hacking-Gruppe erklärt dem Magazin Motherboard Schritt für Schritt, wie der Hack auf EA gelang. Die primäre Fehlerquelle: der Mensch.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Alternate (u. a. MSI Optix 27" WQHD/165 Hz 315,99€ und Fractal Design Vector RS Blackout Dark TG 116,89€) • Corsair Hydro H80i V2 RGB 73,50€ • Apple iPad 10.2 389€ • Razer Book 13 1.158,13€ • Fractal Design Define S2 Black 99,90€ • Intel i9-11900 379€ • EPOS Sennheiser GSP 600 149€ [Werbung]
    •  /