Abo
  • Services:

Opel will mobilen Pkw-Internetzugang ab 2002 realisieren

Fokus auf Unterstützung des Fahrers gelegt

Auf der 59. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main will Opel mit dem Dienstepaket C@rWeb einen Internetzugang für Pkws präsentieren. Dieser speziell für das Auto zugeschnittene Dienst soll den Fahrer mit aktuellen Informationen unterstützen und dank der recht hohen Übertragungsraten per GPRS (General Packet Radio Service) zudem auch noch recht schnell sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Das System besteht aus einem Mobiltelefon und einem PDA, der in eine komplett in die Armaturentafel versenkbare Halterung eingesetzt wird. Besonderen Wert legt Opel dabei auf hohen Bedienkomfort: In aktiviertem Zustand ist der PDA nach oben geklappt und befindet sich im Blickfeld von Fahrer und Beifahrer. Über ein spezielles Internetportal können für die Fahrt wichtige Informationen, zum Beispiel zur Verkehrslage, abgerufen werden.

Stellenmarkt
  1. Autobahn Tank & Rast Gruppe, Bonn
  2. Haufe Group, Freiburg

Dank des berührungsempfindlichen Farbbildschirms genügt ein kurzer Druck auf eines der großen Symbole für die Themengebiete, um die entsprechenden Daten herunterzuladen.

Zudem sollen die Gebühren nicht nach Verbindungsdauer, sondern nach übertragener Datenmenge abgerechnet werden. Carl-Peter Forster, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG: "Internet im Auto ist der Schlüssel zu besserer Mobilität: durch punktgenaue Information, gezielte Vernetzung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und vielfältige Telematik-Dienstleistungen."

Das System soll ab Anfang nächsten Jahres auf Wunsch in einer breiten Palette von Opel-Pkw-Modellen ab Werk verfügbar sein und zunächst für den deutschen Markt angeboten werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€

Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /