Abo
  • Services:

PowerCockpit - Zeit sparen bei der Linux-Installation

PowerCockpit soll Installation von Linux-System dramatisch vereinfachen

Turbolinux kündigte jetzt mit dem Turbolinux PowerCockpit eine Lösung an, welche die Installation mehrerer Linux-Server drastisch vereinfachen soll. Die Software bietet dazu eine Art "Instant Reconfiguration" von Computersystemen, mit der etwa Hersteller Zeit beim Aufsetzen neuer Server sparen können. So soll sich ein Web-Server innerhalb von 10 Minuten zu einem Application-Server umrüsten lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit herkömmlichen Verfahren ist es notwendig, dass ein Administrator manuell das Linux-Betriebssystem installiert, Upgrades, Patches und Sicherheitsfixes einspielt sowie die Software korrekt installiert. Zudem müssen Benutzerzugänge eingerichtet, Sicherheitsoptionen aufgesetzt und die Netzwerkparameter eingestellt werden.

Stellenmarkt
  1. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Mit der neuen PowerCockpit-Technik soll es dem Administrator möglich sein, ein Linux-System einmalig einzurichten, um dann den voll konfigurierten Server in ein Depot einzustellen. Mit wenigen Handgriffen kann das so erstellte Image dann auf ein ganzes Rack von Maschinen gespielt werden. Dabei kümmert sich PowerCockpit automatisch um die gängigen Hardware-Unterschiede auf den Zielmaschinen und versteht sich mit den Linux-Distributionen von Red Hat, SuSE und natürlich allen Turbolinux-Umgebungen.

Auch Updates sollen mit PowerCockpit einfacher von der Hand gehen. Man kann bei Fehlkonfigurationen einfach zum letzten Image zurückkehren. Zudem lässt sich eine Vielzahl von Rechnern so über eine zentrale Stelle administrieren. Etwa um mit PowerCockpit Proxy Servern dank IP-Multicast mehrere Rechner gleichzeitig zu bestücken. Durch das Perl-basierte GUI sollen sich die Aufgaben zudem leicht automatisieren lassen.

PowerCockpit ist ab sofort bei Turbolinux erhältlich. Eine Preisangabe gab der Hersteller bis Redaktionsschluss nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI X370 Gaming Plus + AMD Ryzen 5 1600 für 199€ statt ca. 230€ im Vergleich und Cooler...
  2. 159€ (Vergleichspreis 189,90€)
  3. 66,99€ (Vergleichspreis 83,98€) - Aktuell günstigste 500-GB-SSD!
  4. (u. a. WD Elements Portable 2 TB für 61,99€ statt 69,53€ im Vergleich und SanDisk Ultra...

Folgen Sie uns
       


Google Home Max im Test

Der Home Max ist Googles teuerster smarter Lautsprecher. Mit einem Preis von 400 Euro gehört er zu den teuersten smarten Lautsprechern am Markt. Der Home Max kann wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden und liefert einen guten Klang, schafft es aber nicht, sich den Rang der Klangreferenz zu erkämpfen. Dafür liegt der Home Max bei der Mikrofonleistung ganz vorne und gehört damit zu den besten Google-Assistant-Lautsprechern am Markt.

Google Home Max im Test Video aufrufen
Red Dead Redemption 2 angespielt: Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen
Red Dead Redemption 2 angespielt
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver - vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
Von Peter Steinlechner

  1. Red Dead Redemption 2 Von Bärten, Pferden und viel zu warmer Kleidung
  2. Rockstar Games Red Dead Online startet im November als Beta
  3. Rockstar Games Neuer Trailer zeigt Gameplay von Red Dead Redemption 2

Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

    •  /