Abo
  • Services:

NetObjects am Ende

Website-Tool-Entwickler stellt die Geschäftstätigkeit ein

Der amerikanische Softwarehersteller NetObjects hat mitgeteilt, dass man die Geschäftstätigkeit mit sofortiger Wirkung einstellen wird und die Aktiva so schnell wie möglich verkaufen wird. 48 Prozent von NetObjects gehören IBM.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Ankündigung, die am Samstag, den 1. September 2001 erfolgte, beendet die Abwärtsspirale, in der sich das in Kalifornien beheimatete Unternehmen seit mehreren Monaten befand. Vor zwei Wochen kündigte NetObjects an, dass das Geld nicht mehr über den 30. September hinaus reichen würde.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, München
  2. rabbit eMarketing GmbH, Frankfurt

NetObjects stellte mit den Website-Tools Fusion und Matrix Software her, mit der die Entwicklung und Verwaltung von Websites mit grafischer Benutzeroberfläche bewerkstelligt wurde.

Am Freitag kündigte NetObjects bereits an, dass man künftig nicht mehr an der Nasdaq gelistet würde, da man die 1-US-Dollar-Regelung unterschritten habe.

Am Ende des dritten Bilanzgeschäftsquartals hatte NetObjects noch 4,4 Millionen US-Dollar als Barmittel und barähnliche Mittel angegeben, während hingegen die Passiva 7,8 Millionen US-Dollar lägen und damit deutlich über den Aktiva von 6,6 Millionen US-Dollar.

Auch eine Kundenrettungsaktion, "Save NetObjects", die von begeisterten Kunden ins Leben gerufen wurde, konnte das Unternehmen nicht mehr retten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,49€
  2. 16,99€

onebike 08. Nov 2004

... Vielleicht hättest Hier schreibt jemand, der sich diesen Rat (mit dem...

bitblue 20. Dez 2001

Sorry, aber das ist natürlich bullshit. Die Aufgabe des Webdesign liegt immer noch bei...

Markus 08. Sep 2001

So ein Quatsch, habe mit NOF ca. 20 Unternehmens-Homepages erstellt und werde weiter...

Michael Ferber 07. Sep 2001

Sehr vernünftig! Warum gibt es nicht mehr Menschen mit solch liberaler Einstellung?!

Michael 03. Sep 2001

Hmmm... Was ich nicht verstehe, sind die Beweggründe derer, die immer über NOF (und auch...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Volocopter 2X: Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf
Volocopter 2X
Das Flugtaxi, das noch nicht abheben darf

Cebit 2018 Der Volocopter ist fertig - bleibt in Hannover aber noch am Boden. Im zweisitzigen Fluggerät stecken jede Menge Ideen, die autonomes Fliegen als Ergänzung zu anderen Nahverkehrsmitteln möglich machen soll. Golem.de hat Platz genommen und mit den Entwicklern gesprochen.
Von Nico Ernst

  1. Ingolstadt Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
  2. Urban Air Mobility Airbus gründet neuen Geschäftsbereich für Lufttaxis
  3. Cityairbus Mit Siemens soll das Lufttaxi abheben

Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
Mars
Die Staubstürme des roten Planeten

Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
  2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

    •  /