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eJay verordnet sich Restrukturierungsprogramm

Altaktionäre zeichnen Kapitalerhöhung

Mit einem straffen Restrukturierungsprogramm will die Stuttgarter eJay AG die Rückkehr zur Profitabilität schaffen. Basis der Restrukturierung bildet eine ausführliche Unternehmensanalyse, die im Juli gemeinsam mit Ebner, Stolz und Partner, Stuttgart, erstellt wurde. Daraus abgeleitet ergibt sich ein Maßnahmenpaket, mit dem die formulierten Ziele in Zukunft erreicht werden sollen.

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Im Vordergrund steht die Verschlankung des Unternehmens und eine Fokussierung auf das rentable Kerngeschäft Musiksoftware. Erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, hat sich das Unternehmen doch von unrentablen Teilen seiner Online-Dienste getrennt. Der Personalstamm verkleinerte sich in den letzten Monaten europaweit um rund 25 Prozent.

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Neben dem territorialen Ausbau der Absatzkanäle spiele die Übertragung der PC-Musik-Software auf weitere Plattformen wie zum Beispiel die PlayStation 2 eine weitere, wichtige Rolle. EJay verspricht sich dadurch zusätzliche Umsatzerlöse.

Das aus der Unternehmensanalyse entwickelte Finanzierungskonzept zur Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen sieht eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen vor. Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von zehn Millionen Euro aus genehmigtem Kapital um 710.600 Euro zu erhöhen. Das Bezugsrecht wurde ausgeschlossen. Sämtliche neuen Aktien werden von Altaktionären zu einem Ausgabepreis von 1,10 Euro je Aktie gezeichnet. Das entspricht einem Aufschlag von 90 Prozent auf den Xetra-Schlusskurs vom 30. August 2001.



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