Abo
  • Services:

ATI All-in-Wonder Radeon 8500DV - mit TV-Tuner und Firewire

GeForce3-Konkurrent mit Videofähigkeiten

ATI hat seine All-in-Wonder-Grafikkarten-Serie um ein neues Modell erweitert, das auf dem neuen Radeon-8500-Grafikchip aufbaut, der es von der Leistung mit der GeForce3 aufnehmen und mehr 3D-Features bieten soll. Wie die All-in-Wonder-Vorgänger verwandelt die All-in-Wonder Radeon 8500DV den PC in einen digitalen MPEG-2-Videorekorder - bietet darüber hinaus aber auch erstmals Firewire-Schnittstellen und eine Fernbedienung.

Artikel veröffentlicht am ,

ATI All-in-Wonder Radeon 8500DV
ATI All-in-Wonder Radeon 8500DV
Im Vergleich mit der direkten Vorgängerin All-in-Wonder Radeon soll die neue Karte ein verbessertes Time-Shifting (gleichzeitige Aufnahme und Wiedergabe) bieten und - zumindest in den USA - mit Gemstars elektronischem Programmführer automatisch bevorzugte Sendungen auf die Festplatte aufzeichnen. Ob auch für Europa eine elektronische Programmzeitung angeboten wird, hat ATI noch nicht bekannt gegeben. Dafür soll in Europa auch Videotext über den integrierten TV-Tuner (125 Kanäle) zur Verfügung stehen.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Köln
  2. ETAS, Stuttgart

Fernbedienung
Fernbedienung
Die Fernbedienung wird per USB an den PC angeschlossen und funktioniert per Funk, was auch eine Fernsteuerung aus angrenzenden Räumen ermöglicht. Die beiden integrierten Firewire-Schnittstellen (IEEE 1394) beruhen auf Intel-Chips und sollen dem Nutzer den Anschluss von DV-Kameras und anderer Firewire-Peripherie ermöglichen. Ebenfalls neu für eine All-in-Wonder-Karte ist ein so genannter YPrPb-Ausgang, über den ein US-Digital-Fernseher angeschlossen werden kann, was jedoch hier zu Lande eher uninteressant sein dürfte. Ansonsten werden die üblichen analogen Eingänge für Video-Capturing geboten. Neben einem VGA- oder DVI-Monitor verträgt sich die Karte auch mit einem Fernseher, beispielsweise zur DVD-Wiedergabe. Dabei wird Dolby-Digital-Raumklang (Dolby AC-3) direkt per S/PDIF-Schnittstelle ausgegeben, eine separate Soundkarte muss nicht bemüht werden.

Ab Herbst erhältlich
Ab Herbst erhältlich
ATIs All-in-Wonder Radeon 8500DV soll mit 64 MB DDR-SDRAM ab Herbst weltweit verfügbar sein. Bisher ist allerdings nur der US-Preis von 500,- US-Dollar bekannt. Einen Preis für Deutschland konnte ATI auf Nachfrage noch nicht nennen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. und 4 Spiele gratis erhalten

Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /