Abo
  • Services:

Samsung will den Flash-Memory-Markt aufmischen

In 0,12-Mikron gefertigtes 1-Gigabit NAND Flash Memory angekündigt

Samsung hat eigenen Aussagen zufolge den ersten 0,12-Mikron-NAND-Speicherbaustein mit einer Kapazität von einem Gigabit bzw. 128 MB angekündigt. Der nicht-flüchtige und stromsparende Speicher soll deutlich höhere Datentransferraten erreichen, beispielsweise um mit PDAs oder zukünftigen Mobiltelefonen Videos direkt und ohne schnelleren Zwischenspeicher aufzeichnen und abspielen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Speicherbaustein wird sowohl einzeln (1 Gigabit) als auch im Doppelpack (2 Gigabit) in einem Gehäuse angeboten. Im Gegensatz zu bisherigen NAN-Speichern sollen etwa um bis zu 70 Prozent höhere Datentransferraten durch größere Datenblöcke (2 KB anstelle von 512 Byte), Löschen größerer Datenblöcke (128 KB anstelle von 16 KB), einen Schreibcache und weitere Verbesserungen erzielt werden. Seine bisherigen 128- bis 512-MBit-NAND-Flash-Speicher will Samsung mit der verbesserten Technik anbieten.

Stellenmarkt
  1. AVU Netz GmbH, Gevelsberg
  2. swb AG, Bremen

Samsungs erster Ein-Gigabit-NAND-Baustein besitzt eine 8 Bit breite Schnittstelle und benötigt für Schreib-/Leseoperationen eine Stromversorgung von 3,3 Volt. Der Hersteller plant jedoch bis Ende des Jahres 1,8- und 3,3-Volt-Versionen mit einer breiteren Speicherschnittstelle (16 Bit) fertig zu haben. Anfang 2002 soll schließlich die Massenproduktion beginnen, wobei Samsung auf bestehende Fertigungsstraßen zurückgreifen will und entsprechend viele Chips günstig fertigen und anbieten können will. Dabei soll die Verfügbarkeit deutlich besser als die von konkurrierenden nicht-flüchtigen Speichertechnologien sein, zu denen beispielsweise PFRAM (Polymer Ferroelectric RAM), OUM (Ovonics Unified Memory) und MRAM (Magnetic RAM) zählen.

Als Einsatzgebiete für den verbesserten Speichertyp nennt Samsung neben Embedded-Systemen (Windows NT passt auf ein 1-Gigabit-NAND), MP3-Playern und PDAs vor allem kommende Mobiltelefon-Generationen. Der große Vorteil liegt in der nicht-flüchtigen Speicherung von Daten, die auch ohne Stromversorgung etwa zehn Jahre gespeichert bleiben sollen. Nur bei Schreib- und Leseoperationen wird hier Strom verbraucht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-31%) 23,99€
  3. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /