Abo
  • Services:

PIM-Paket für mobile Endgeräte mit Linux Embedded

Pixil bietet auch eine passende Desktop-Anwendung zum Datenaustausch

Auf der Linux World in San Francisco stellte Century Embedded Technologies mit Pixil ein Paket aus den gewohnten PIM-Anwendungen (Personal Information Management) für die Linux-Plattform vor. Die Programmsammlung aus Terminkalender, Adressplanung, Aufgabenverwaltung und Notizzettel-Software soll Anbietern von Linux-PDAs eine schnelle Einbindung dieser Standard-Aufgaben in mobile Linux-Geräte ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Als denkbare Einsatzmöglichkeiten von Pixil sieht das Unternehmen PDAs, Mobiltelefone, Web-Pads, Thin-Clients und Set-Top-Boxen, auf welche die Programmsammlung speziell abgestimmt wurde. Zu den unterstützten Plattformen zählen x86, PowerPC, StrongARM, MIPS und SH.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Bremen, Halle (Saale), Hamburg, Magdeburg, Rostock
  2. Enercon GmbH, Aurich

Pixil Desktop tauscht die Daten der mobilen Endgeräte auch mit einem Linux- oder Windows-System aus und erlaubt so den Zugriff auf die Daten mit einem Desktop-PC. Für Internet-Geräte steht ein E-Mail-Client und mit ViewML auch ein Internet-Browser bereit. Darüber hinaus kann ein MP3-Player, ein Voice Recorder, eine Terminal-Emulation oder eine globale Suche eingebunden werden.

Das Pixil OE (Operating Environment) besitzt ein spezielles Microwindows-System, das besonders die Anforderungen mobiler Endgeräte mit Embedded Linux erfüllen soll. Dazu zählt ein Programm- und Dateimanager, eine Bildschirmkalibrierung, Handschriftenerkennung, eine einblendbare Soft-Tastatur, Power-Management, eine Hintergrundbeleuchtung, eine Weltzeituhr sowie zahlreiche Einstellmöglichkeiten.

Mit dem Pixil-SDK (Software Developers Kit) lassen sich bestehende Applikationen modifizieren und erweitern. Eine spezielle Emulation ermöglicht die Programm-Entwicklung auf einem Desktop-System, wenn das Zielgerät gar nicht vorliegt.

Pixil soll vor allem Hersteller mobiler Endgeräte mit Embedded Linux ansprechen. Es ist derzeit direkt über den Hersteller zu bekommen und lässt sich gemäß den eigenen Einsatzwünschen im Paket oder als einzelne Komponente erwerben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 399€
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Folgen Sie uns
       


FritzOS 7 - Test

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

FritzOS 7 - Test Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

    •  /