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IDF: Intel demonstriert Mobile Intel Pentium 4 Technologie

Und: Produktfeuerwerk im Themenkreis WLAN sowie erste USB-2.0-Geräte

Auf dem Intel Developer Forum hat der gleichnamige Hersteller die Technologie hinter dem Mobile-Intel-Pentium-4-Prozessor vorgestellt. Frank Spindler, Vizepräsident der Intel Architecture Group und General Manager der Mobile Platforms Group, erläuterte die technischen Einzelheiten des Prozessors, der schon bald in Notebooks seinen Dienst verrichten soll.

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Der Prozessor wird über die Features, die sein Desktop-Gegenstück besitzt, durch Notebook-spezifische Funktionen ausgestattet sein. Dazu gehört eine Enhanced-SpeedStep-Technik sowie die Deeper-Sleep-Funktion, mit denen eine variable Energienutzung des Prozessors und damit verbunden eine längere Akkulaufzeit erreicht werden soll.

Darüber hinaus diskutierte Spindler das Potenzial von neuen Anwendungen wie drahtlosen Internetzugängen wie der Intel Personal Internet Client Architecture (Intel PCA) und neue Form-Faktoren, die Tablett-förmige PCs erlauben sollen, ohne auf die Leistung moderner Prozessoren verzichten zu müssen. Man erwartet bei Intel das Debüt von Pentium-4-Notebooks in der ersten Jahreshälfte 2002.

Für den Desktop stellte Louis Burns, Intel Vizepräsident und General Manager der Desktop Platforms Group, neue Konzepte vor. Dazu gehörten neue I/O-Architekturen sowie Technologiedemonstrationen von USB-2.0-Geräten, wie einer Videokamera mit dem schnellen Inferface, das man gegen Firewire ins Rennen schickt.

Außerdem wurde der neue, nun endgültige Entwurf für die Serial-ATA-1.0-Spezifikation vorgestellt, der mit Unterstützung von weiteren 22 Firmen, die dem Konsortium um Compaq, Dell, IBM, Intel und Microsoft beigetreten sind, im ersten Quartal 2002 dem PCI-SIG-Gremium vorgelegt werden soll.

Ron Smith, der Intel Senior Vice President und General Manager der Wireless Communications and Computing Group, stellte ein Programm vor, mit dem Entwickler beim Design neuer Wireless-Applikationen auf Basis der Intel Personal Internet Client Architecture (Intel PCA) unterstützt werden sollen. Diese Technik soll für PDAs, Mobiltelefone und andere mobile Internetgeräte genutzt werden.


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