Test: TopGun Afterburner II - Joystick und Schubregler (Upd)
Auffälligste Veränderung gegenüber der alten Version ist die Farbe. Hinzu kommt eine verbesserte Anordnung der Tasten, ein rutschfester Coolie-Hat und die entfernte Fox2-Abdeckung des Feuerknopfes. Mit ihrer ergonomischen Form liegen beide Geräte gut in der Hand. Die rutschfeste Gummierung gibt sicheren Halt und mit der Auflage für den Handballen und Daumen kommt der Komfort nahe an Logitechs Wingman Extreme heran.
Der Schubregler kann übrigens vom Joystick mittels weniger Handgriffe getrennt werden – eine durchaus sinnvolle Funktion, denn zum einen ist selten so viel Platz auf dem Schreibtisch und zum anderen ist es ein besseres Gefühl, wenn die Geräte an der Seite stehen. Das zirka ein Meter lange Verbindungskabel ist ausreichend dimensioniert und ein zusätzlicher Fuß sorgt im Fall der Trennung für einen festen Stand.
Angeschlossen wird der Afterburner II an den USB-Port. Neben den Treibern für PC und Macintosh ist auch der Thrustmapper 3 auf der CD enthalten – eine Software, die Tastenprofile verwaltet und selbstständig beim Spielstart lädt.
Der TopGun Afterburner II soll ab sofort zum Preis von 129,95 DM im Handel erhältlich sein.
Fazit:
Solide verarbeitet und mit einem guten Feingefühl ist der Afterburner II von Thrustmaster sehr gut für Flugsimulatoren geeignet. Schubregler und Stick liegen gut in der Hand und sorgen für ein Stück mehr Realismus.
Im Oktober will Thrustmaster dann auch den Afterburner Force Feedback für den PC auf den Markt bringen.



