Intel Hyper-Threading - Wenn ein Prozessor wie zwei arbeitet

Stärkere Parallelisierung soll 30 Prozent mehr Leistung bringen

Auf dem Intel Developer Forum (IDF) in San Jose hat Intel seine neue Hyper-Threading-Technologie vorgestellt, die künftigen Prozessoren eine stärkere Parallel-Verarbeitung ermöglicht. Das bisher unter dem Codenamen Jackson Technologie bekannte Multi-Threading-Design soll eine Leistungssteigerung von 30 Prozent mit sich bringen.

Artikel veröffentlicht am ,

Hyper-Threading erlaubt es einem einzelnen Prozessor, Befehle wie ein Dual-Prozessor-System zu verarbeiten. Dabei werden die Instruktionen nicht Stück für Stück hintereinander abgearbeitet, sondern zu parallelen Datenströmen verwoben ("threaded") und dann effizienter verarbeitet.

Stellenmarkt
  1. Ausbildungsleiter:in (m/w/d) im Informations- und Medienzentrum
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  2. Mitarbeiter/in (m/w/d) Web-Relaunch
    Hochschule Furtwangen, Furtwangen im Schwarzwald
Detailsuche

Multitasking-Betriebssysteme sollen einen Prozessor damit wie zwei Prozessoren ansprechen können. Anwendungen, die bereits Multi-Threading-fähig sind, sollen mit Hilfe von Intels auf Hyper-Threading angepasste Performance Libraries leicht an die Technologie angepasst werden können. Für "Single-Threading"-Applikationen will Intel einen Code-Optimierer liefern, der es Entwicklern ermöglichen soll, ihre Software Multi-Threading-fähig zu machen. Zudem werden zukünftige Intel-Compiler und VTune Performance Analyzers auf Hyper-Threading angepasst sein.

Ab 2002 soll Hyper-Threading in Intels Xeon-Prozessoren für Server und Workstations integriert sein. In den nächsten fünf Jahren soll die Technologie in eine Vielzahl von Prozessoren integriert werden. Mehr Informationen über Intels Hyper-Threading-Technologie speziell für Entwickler finden sich unter www.intel.com/go/hyperthreading.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ron Gilbert
Chefentwickler von Monkey Island sauer auf Community

"Die Leute sind gemein": Ron Gilbert, Chefentwickler von Return to Monkey Island, reagiert auf Kritik am Grafikstil des Adventures.

Ron Gilbert: Chefentwickler von Monkey Island sauer auf Community
Artikel
  1. JD Power: Elektrofahrzeughersteller haben ernste Qualitätsprobleme
    JD Power
    Elektrofahrzeughersteller haben ernste Qualitätsprobleme

    Die Neuwagenkäufer sind nach einer Befragung von JD Power bei Polestar und Tesla besonders unzufrieden mit der Qualität. Sieger ist Buick.

  2. CD Projekt Red: Ursachenforschung über Bugs in Cyberpunk 2077
    CD Projekt Red
    Ursachenforschung über Bugs in Cyberpunk 2077

    War ein Dienstleister schuld an den massiven Fehlern in Cyberpunk 2077? Darauf deutet ein umfangreicher, aber umstrittener Leak hin.

  3. Elektroauto: BMW i3 kommt in einer Schlussphasen-Edition
    Elektroauto
    BMW i3 kommt in einer Schlussphasen-Edition

    BMW hat eine Viertelmillion i3 gebaut, doch nun wird das Auto eingestellt. Zuvor gibt es eine Sonderedition.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG UltraGear 27" WQHD 165 Hz 299€ • Switch OLED günstig wie nie: 333€ • MindStar (MSI Optix 27" WQHD 165 Hz 249€, MSI RX 6700 XT 499€) • Alternate (SSDs & RAM von Kingston) • Grafikkarten zu Toppreisen • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • Top-TVs bis 53% Rabatt [Werbung]
    •  /