• IT-Karriere:
  • Services:

Acer senkt Preise seiner Wireless-LAN-Produkte

WarpLink-Produkte bis zu 20 Prozent günstiger

Die Acer Computer GmbH will zum 27. August 2001 die Preise für ihre Wireless-LAN-Produkte der WarpLink-Serie um bis zu 20 Prozent senken. So soll beispielsweise die IEEE-802.11b-kompatible (11 MBit/s) WarpLink PC Card Notebook-Nutzern nach der Preissenkung zum Listenpreis von 299,- DM angeboten werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der WarpLink USB Adapter, der, wie es der Name schon andeutet, Desktop-PCs und Notebooks per USB ins WLAN bringt, soll dann zum Listenpreis von 399,- DM angeboten werden. Der WarpLink Access Point wird künftig 799,- DM kosten. Dieser fungiert als Basisstation und erlaubt die Anbindung des WLANs an ein vorhandenes LAN bzw. über einen zusätzlichen Router auch die direkte Anbindung ans Internet. Im Oktober will Acer einen entsprechenden "WarpLink Wireless Broadband Router" anbieten, der für ADSL-Zugänge gedacht ist.

Stellenmarkt
  1. OMIRA GmbH, Ravensburg
  2. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim, Großraum Würzburg

Zudem hat Acer folgende Paketangebote geschnürt:
Starter Kit (Access Point und USB Adapter): 999,- DM
WarpLink Kit 2 (Access Point und 2 PC Cards): 1.299,- DM
WarpLink Kit 5 (Access Point und 5 PC Cards): 1.999,- DM

Alle IEEE-802.11b-kompatiblen Produkte, so auch die aus Acers WarpLink-Serie, setzen derzeit auf die seit kurzem als eher unsicher geltende WEP-Verschlüsselung. Für den Heim-Bereich vielleicht nicht ganz so gravierend, doch bei kritischen Bereichen sollte man auf zusätzliche Verschlüsselung wie IPsec setzen und auf die nächste Version des WLAN-Standards warten.

Laut Acer kann man nur beim WarpLink USB Adapter die Firmware per Software-Update austauschen. Die restlichen Produkte müssen - soweit möglich - Änderungen am Standard per Treiber beigebracht bekommen. Treiber für Windows 98, ME und 2000 werden mitgeliefert.

Auf alle Geräte gewährt Acer zwölf Monate Garantie mit Bring-In-Service.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...
  2. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  3. (u. a. Roccat Kain 122 Aimo für 53,99€, Roccat Kain 200 Aimo für 74,99€)

Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Z Flip - Hands on

Das Galaxy Z Flip ist Samsungs zweites Smartphone mit faltbarem Display - und besser gelungen als das Galaxy Fold.

Samsung Galaxy Z Flip - Hands on Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /