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Terra3D: Wetter- und Landschafts- Visualisierungssystem

FU Berlin stellt auf der IFA aus

Das Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin stellt auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung sein globales Visualisierungssystem zur wissenschaftlichen und medienbezogenen Darstellung der Erde und des Wetters "Terra3D" vor. Terra3D ist ein Wetter- und Landschaftsvisualisierungssystem für das Fernsehen und das Internet.

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Weltweit beobachten vier geostationäre (ortsfeste) Wetter-Satelliten die Erde aus einer Höhe von 36.000 km und senden alle halbe Stunde Bilder in verschiedenen Frequenzbereichen zur Erde. Sie stehen alle über dem Äquator aufgereiht wie Perlen auf einer Perlenschnur. Es sind dies der europäische METEOSAT-7 auf 0 Grad Länge, METEOSAT-5 über Indien auf 63 Grad östlicher Länge, der asiatische GMS-5 auf 140 Grad östlicher Länge, der ostamerikanische GOES-8 auf 75 Grad westlicher Länge und der westamerikanische GOES-10 auf 135 Grad westlicher Länge. Die Satelliten sind besonders geeignet, globale Wetterabläufe und -zusammenhänge, die Komplexität und die Dynamik der weltweiten Wolkenbewegungen und -entwicklungen von Hurrikanen und Taifunen zu veranschaulichen.

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Mit Terra3D kann beispielsweise im TV-Wetterbericht zu jedem interessanten Ort der Erde "geflogen" werden, um z.B. einem aktuellen Hurrikan zu folgen. Auch in der Lehre und Ausbildung soll diese Anwendung helfen, die komplexen Bewegungen und die Entstehung von Wettersystemen zu veranschaulichen und zu studieren. Über das Internet werden zukünftig auch Lehrveranstaltungen anderer Universitäten diese Möglichkeiten nutzen können, teilten die Initiatoren mit.

Die Forschungsprojektgruppe "Meteorologische Informations- und Kommunikations-Systeme" (MIKS) am Institut für Meteorologie der Freien Universität Berlin arbeitet im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten an der Aufbereitung meteorologischer Daten für Forschung und Lehre, für die Wirtschaft und Industrie sowie für die Medien. Die Ausstellung auf der IFA ist in Halle 5.3, Technisch-Wissenschaftliches Forum, täglich 10.00 bis 18.00 Uhr.

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