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w&v: Tomorrow Focus AG will 20 Prozent der Stellen streichen

100 von insgesamt 540 Arbeitsplätzen in Gefahr

Der Fusion der Focus Digital AG und Tomorrow Internet AG zum größten Internet-Medienkonzern Deutschlands werden bis zu 20 Prozent der Arbeitsplätze beider Unternehmen zum Opfer fallen. Nur so könne das neue Unternehmen die geplanten Einsparungen von 25 bis 30 Millionen DM erreichen, berichtet das Marketing-Magazin Werben und Verkaufen (w&v) in seiner aktuellen Ausgabe.

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Bis zu 100 von insgesamt 540 Arbeitsplätzen in Hamburg und München seien in Gefahr, vor allem in den Bereichen Technik und Vermarktung, schreibt w&v. Das neue Unternehmen soll den Namen Tomorrow Focus AG tragen.

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Vorstandschef wird voraussichtlich Jörg Bueroße, der diese Position bislang bei der Focus Digital AG innehat. Der künftige Internet-Riese betreut 18 Web-Portale mit rund einer Milliarde Seitenabrufe pro Monat. Der Umsatz soll in dreistelliger Millionenhöhe liegen. Der künftige Aufsichtsrat Christian Hellmann setzt auf die Marktmacht der neuen AG: "Gemeinsam erreichen wir 80 Prozent aller Nutzer in Deutschland", sagte er gegenüber w&v.

Mit Playboy.de will das Unternehmen im September in den Markt für Bezahl-Inhalte einsteigen. Grundlage dafür bilden das Playboy-Archiv und Chat-Foren mit Playmates. Ein neues Komplett-Angebot zum Thema "Wohnen und Finanzieren" soll bis zu 50 Millionen Mark Umsatz in 2002 erwirtschaften. Für das Angebot von Focus Online schließt Bueroße kostenpflichtige Bereiche in der Zukunft nicht aus, zum Beispiel im Bereich Geldanlage. Hinzu kommen mobile Dienste für WAP und SMS. Damit soll das neue Medienhaus unabhängiger von den stark rückläufigen Online-Werbeeinahmen werden.



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