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Deutsche Bank blieb auf Telekom-Aktien sitzen

7,5 Millionen Stück nicht verkauft

Die Deutsche Bank hat bei dem umstrittenen Verkauf von Telekom-Anteilen des asiatischen Industrie-Konglomerates Hutchison Whampoa nicht, wie von ihr behauptet, 44 Millionen Aktien platziert. Das geht aus einem Schreiben der Bank an die Wertpapieraufsicht hervor, das dem Spiegel vorliegt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Institut blieb bei dem Paketverkauf am Dienstag vorvergangener Woche auf 7,5 Millionen Aktien sitzen, schreibt der Spiegel unter Berufung auf den Brief. Darin heißt es wörtlich: "Die Erwartung, nach Aufnahme des Börsenhandels in New York weitere Aktien dort platzieren zu können, erfüllte sich nicht."

Als sich die fehlgeschlagene Platzierung der Aktien in den Finanzzentren herumsprach, wurde die T-Aktie zum Spielball von Spekulanten, die für den enormen Kursrutsch verantwortlich sind. Die Großkunden der Deutschen Bank sind unterdessen extrem verärgert. Vier der fünf großen deutschen Fondsgesellschaften haben ihren Handel mit der Bank für einige Wochen eingestellt, berichtet der Spiegel. Dies sei eine in Deutschland bislang einmalige Sanktion.



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