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Softwareunternehmen Lipro unter Insolvenzverwaltung

Vorläufige Insolvenzverwaltung bei der am Neuen Markt notierten Lipro AG

Eigentlich sah sich das angeschlagene Berliner Softwareunternehmen Lipro Ende Juni gerettet, mit Hilfe schwedischer Investoren sowie den Landesregierungen in Berlin und Nordrhein-Westfalen hatte man ein strategisches Konzept erarbeitet, das den dauerhaften Fortbestand des Unternehmens sichern sollte. Doch nun stellte das Amtsgericht Charlottenburg die Lipro AG unter Insolvenzverwaltung.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Mitarbeiter der Lipro AG haben in einer Betriebsversammlung diese Entscheidung auf vorläufige Insolvenzverwaltung als Gefahr für ihre Arbeitsplätze angesehen und in einer Presseerklärung die sofortige Aussetzung der vorläufigen Insolvenzverwaltung gefordert.

Grund für das Insolvenzverfahren sei ein entsprechender Antrag von ehemaligen Beschäftigten des Unternehmens, so ist zu hören.



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Profi 19. Aug 2001

Aus http://www.lipro.de/ "Hinweis: Wenn diese Seite stehen bleibt, dann haben Sie die...


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