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4MBO steigert Umsatz im ersten Halbjahr um 52 Prozent

NVidias nForce-Chipsatz beflügelt 4MBOs Geschäft. Der Computerhersteller 4MBO International Electronic AG hat im ersten Halbjahr 2001 Umsätze von 198,4 Millionen DM realisiert. Damit hat man im Vergleich zum Vorjahr den Konzernumsatz um 52 Prozent gesteigert. Die Umsätze im ersten Halbjahr 2001 machten 31 Prozent des geplanten Jahresumsatzes aus.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 2,0 Millionen DM gegenüber einem Gewinn von 1,8 Millionen DM im Vorjahr. Der überwiegende Teil der Erträge falle insbesondere auf Grund des Weihnachtsgeschäfts im zweiten Halbjahr an.

Der Auftragsbestand hat mit 230 Millionen DM Rekordniveau erreicht: bis zur Jahresmitte waren bereits rund zwei Drittel des geplanten Jahresumsatzes abgedeckt. Mit dem US-Grafik-Chiphersteller NVidia hat 4MBO einen Kooperationsvertrag zur europaweit erstmaligen Vermarktung von Rechnern mit dem neuen nForce-Chipsatz abgeschlossen. Diese Produktinnovation hat 4MBO für das zweite Halbjahr den größten PC-Auftrag der Firmengeschichte eingebracht.

Der ausführliche Halbjahresbericht soll in elektronischer Form ab 23. August 2001 unter www.4mbo.de abrufbar sein.


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