Waitec stellt portablen MP3-Spieler und Mini-CD-Brenner vor

Clipp spielt und brennt Mini-CDs - Havin spielt normale MP3-CDs ab

Waitec hat zwei neue portable MP3-CD-Player angekündigt: Während das "Havin" getaufte Gerät 12-cm-CDs abspielt, nutzt "Clipp" die platzsparenden, aber weniger Kapazität bietenden 8-cm-CDs. Gleichzeitig ist Clipp ein universell nutzbarer Mini-CD-Brenner, der beliebige Daten in 4facher Geschwindigkeit auf 8-cm-Rohlinge schreibt und sich damit auch zur mobilen Datensicherung eignet.

Artikel veröffentlicht am ,

Clipp
Clipp
Auf eine 8-cm-CD passen maximal 185 MB an Daten, das entspricht ungefähr drei Stunden MP3-Musik in CD-naher Qualität (128 KBit/s). Das Display des Clipp zeigt Titel, Interpret und Genre der auf CD gespeicherten MP3-Musikstücke an. Der Stand des eingebauten Equalizers und der Reststrom sind ebenfalls vom Display ablesbar.

Stellenmarkt
  1. Senior Fullstack Developer (m/w/d)
    Hays AG, Hamburg
  2. Risikomanager OpRisk - Ausgliederungsmanagement (m/w/d)
    ERGO Group AG, Düsseldorf
Detailsuche

Damit das Gerät beim Brennen und Abspielen (bis zu 8 Minuten Antischock-Speicher) nicht aus dem Takt gerät, besitzt es einen internen 8-MB-Zwischenspeicher. Als eigenständiger MP3-Rekorder lässt sich das Gerät übrigens nicht einsetzen. Der per USB-Schnittstelle an PCs und Macs anschließbare Clipp wiegt nicht mehr als 200 g und soll mit Hilfe seines wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus bis zu zehn Stunden lang durchhalten. Das Gerät ist auch mit stationärer Stromversorgung benutzbar.

Der Clipp arbeitet mit Windows 98, Windows 2000 und Mac OS 8.6 oder höher zusammen. Die Nero Mix Software wird mitgeliefert wie auch ein USB-Kabel, zwei beschreibbare 8-cm-CD-Rohlinge, eine Installationsdiskette, Kopfhörer, Batterien, ein Aufladegerät und die Betriebsanleitung.

Havin
Havin
Der tragbare MP3-CD-Player Havin arbeitet sowohl mit normalen 12-cm-CDs als auch mit 8-cm-CDs. Das Gerät wiegt 250 g und besitzt ein hintergrundbeleuchtetes Display mit vier Zeilen á 16 Zeichen, auf dem Einstellungen wie z.B. die Samplingfrequenz, der Stand des eingebauten Equalizers und der Akkustand ebenso abzulesen sind wie der Titel, der Interpret, das Genre und die Playlist. Die Ausgangsleistung des Havin liegt bei 70 mW, das Signal-Rauschverhalten liegt bei 90 dB, der Frequenzbereich zwischen 20 Hz bis 20 kHz.

Waitecs Havin spielt sowohl MP3- (Bitraten von 80 bis 320 Kbps) als auch WMA-Dateien ab. Der integrierte Antischock-Speicher bietet - abhängig vom Kompressionsformat - eine Kapazität von bis zu 240 Sekunden. Die Navigationssoftware des Havin soll sich durch hohe Abrufgeschwindigkeiten auszeichnen. Warten muss man jedoch bis zum Einlesen des CD-Verzeichnisses trotzdem: 8 Sekunden benötigt das Gerät bei acht Verzeichnissen mit 256 Files, 12 Sekunden bei 32 Verzeichnissen mit 283 Files.

Der Havin wird inklusive Kopfhörer, Fernsteuerung, Betriebsanleitung, Aufladegerät/Netzadapter und Batterien geliefert. Beim Gebrauch der eingebauten, aufladbaren Batterie soll Havin bis zu acht Stunden Musik abspielen, mit zwei AA-Alkaline-Batterien bis zu 13 Stunden.

Beide Geräte sollen sich laut Waitec bereits auf das neue MP3Plus-Format verstehen und etwa zeitgleich im September auf den Markt kommen. Während der Listenpreis des Havin bei rund 410 DM liegt, sind es beim Clipp etwa 975,- DM.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Pyrdacor 18. Aug 2001

Hmm, ich glaub ich kann mich noch dran erinnern das da mal was drueber in der C't stand...

Digger72 18. Aug 2001

Jupp, das mit der Mini-CD ist eine echt geniale Sache. Von Freecom gibt es da schon den...

KarlHeinZZZ 17. Aug 2001

WOW, das ging aba schnell ! THX ;) Macht weita so! Ihr seid wirklich cool! :D KarlHeinZZZ

Pyrdacor 17. Aug 2001

Der Havin hört sich ja wie eine echte Konkurrenz zum RioVolt von Sonicblue an. Da bin ich...

CK (Golem.de) 17. Aug 2001

Ich hab im Einleitungs-Text nochmal konkretisiert: Das Teil ist ein universell...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Pixel 6 (Pro)
Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
Eine Analyse von Marc Sauter

Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
Artikel
  1. Krypto: Bitcoin steigt auf neues Allzeithoch
    Krypto
    Bitcoin steigt auf neues Allzeithoch

    Der Wert vom April 2021 ist übertroffen: Der Bitcoin steigt zwischenzeitlich auf über 66.000 US-Dollar.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Samsung: Galaxy Z Flip 3 kann konfiguriert werden
    Samsung
    Galaxy Z Flip 3 kann konfiguriert werden

    Samsung bietet das Falt-Smartphone Galaxy Z Flip 3 künftig auch in der Bespoke-Edition an - also in konfigurierbaren Farbkombinationen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /