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Europäischer Servermarkt geht um 10 Prozent zurück

Umsätze in Deutschland nehmen um vier Prozent ab

Laut einer Studie von Gartner Dataquest ist der europäische Servermarkt im 2. Quartal 2001 um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der deutsche Markt kann trotz sinkender Verkaufzahlen gegenüber dem vorangegangenen Quartal immer noch mit einem Stückzahlenwachstum von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr aufwarten. Die Umsätze in Deutschland gingen aber um vier Prozent zurück.

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In Westeuropa wurden während des zweiten Quartals 2001 mit Servern 3,7 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Die Ursachen des Rückgangs liegen nach Gartner Dataquest nicht nur am starken Dollar, sondern vor allem an der Zurückhaltung von Neuinvestitionen auf Grund der angespannten Wirtschaftslage. Das aggressive Preisklima tat dann noch seinen Teil zu den Umsatzrückgängen.

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Die Nachfrage für die größeren RISC/Unix-basierten Systeme musste am meisten leiden - die verkauften Stückzahlen gingen um 22 Prozent, die Umsätze um 15 Prozent zurück. Vor allem die Telekommunikationsbranche und der Finanzsektor hielten sich mit Invesititionen zurück.

Das Verliererfeld führt Großbritannien an, wo der Umsatz mit Servern um 31 Prozent zurückging. Sowohl die Märkte in Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika schnitten bei der Umsatzentwicklung besser ab als Westeuropa, teilte Gartner Dataquest mit. Erstgenannte Märkte gingen nur um drei und vier Prozent zurück.

Compaq bleibt bei den Stückzahlen mit 32 Prozent Anteil Marktführer und damit 14 Punkte vor IBM. Dell konnte das Marktumfeld mit einer Stückzahlensteigerung um 45 Prozent deutlich schlagen. Der Dell-Marktanteil stieg so von vormals 10 auf jetzt 14 Prozent.



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