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IBM eServer xSeries mit eLiza-Selbstdiagnose-Software

Selbstheilung für IBM eServer. Mit den eServer x232, x330 und x342 präsentiert IBM neue Intel-basierte 2-Wege-Server. Die mit dem Intel-Pentium-III-Prozessor ausgestatteten Rechner erreichen eine Taktrate von bis zu 1,26 GHz und verfügen über einen 512 Kilobyte großen Cache. Darüber hinaus sind die Server ausgestattet mit der Selbstdiagnose- und Selbstheilungstechnologie aus dem eLiza Projekt.
/ Andreas Donath
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Ziel der eLiza-Initiative ist es, Rechner zu entwickeln, die sich weitgehend selbst überwachen und die Ausfallzeiten vermeiden. Ähnlich wie das menschliche Immunsystem, dass ohne unsere bewusste Wahrnehmung funktioniert, agiert die Selbstheilungstechnologie ohne das Eingreifen des Systemadministrators.

"Die Kombination von schnelleren Prozessoren und der Technologie aus dem eLiza Projekt erleichtert unseren Kunden die Verwaltung ihrer Server" , betonte Hans-Peter Winter, Direktor eServer xSeries Sales der IBM Central Region. "Die IBM Director Software bietet unseren Kunden die Möglichkeit, Ausfallzeiten von Servern ohne großen Aufwand an Geld und Personal zu verringern." Der eServer x330 ist in einem 1-U-Rack-Gehäuse untergebracht. Der x342 wird mit einem 3-U-Format-Gehäuse ausgeliefert und ist für mittlere und große Unternehmen konzipiert.

Unternehmen, die nach schnell zu installierenden Servern suchen, sollen beim x232 mit einer großen Anzahl von Anwendungen wie file-to-print Serving sowie E-Mail, Messaging und Internet-Zugriff fündig werden.

Die Preisliste für die neuen Server mit Pentium-III-1,26-GHz-Prozessoren beginnt bei 5.785,- DM für den x232, bei 6.761,- DM für den x330 sowie bei 6.647,- DM für den x342. Alle Rechner sind ab Ende August verfügbar.


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