Abo
  • Services:

IBM eServer xSeries mit eLiza-Selbstdiagnose-Software

Selbstheilung für IBM eServer

Mit den eServer x232, x330 und x342 präsentiert IBM neue Intel-basierte 2-Wege-Server. Die mit dem Intel-Pentium-III-Prozessor ausgestatteten Rechner erreichen eine Taktrate von bis zu 1,26 GHz und verfügen über einen 512 Kilobyte großen Cache. Darüber hinaus sind die Server ausgestattet mit der Selbstdiagnose- und Selbstheilungstechnologie aus dem eLiza Projekt.

Artikel veröffentlicht am ,

Ziel der eLiza-Initiative ist es, Rechner zu entwickeln, die sich weitgehend selbst überwachen und die Ausfallzeiten vermeiden. Ähnlich wie das menschliche Immunsystem, dass ohne unsere bewusste Wahrnehmung funktioniert, agiert die Selbstheilungstechnologie ohne das Eingreifen des Systemadministrators.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Darmstadt
  2. comemso GmbH, Ostfildern

"Die Kombination von schnelleren Prozessoren und der Technologie aus dem eLiza Projekt erleichtert unseren Kunden die Verwaltung ihrer Server", betonte Hans-Peter Winter, Direktor eServer xSeries Sales der IBM Central Region. "Die IBM Director Software bietet unseren Kunden die Möglichkeit, Ausfallzeiten von Servern ohne großen Aufwand an Geld und Personal zu verringern". Der eServer x330 ist in einem 1-U-Rack-Gehäuse untergebracht. Der x342 wird mit einem 3-U-Format-Gehäuse ausgeliefert und ist für mittlere und große Unternehmen konzipiert.

Unternehmen, die nach schnell zu installierenden Servern suchen, sollen beim x232 mit einer großen Anzahl von Anwendungen wie file-to-print Serving sowie E-Mail, Messaging und Internet-Zugriff fündig werden.

Die Preisliste für die neuen Server mit Pentium-III-1,26-GHz-Prozessoren beginnt bei 5.785,- DM für den x232, bei 6.761,- DM für den x330 sowie bei 6.647,- DM für den x342. Alle Rechner sind ab Ende August verfügbar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

    •  /